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Lupus mit Curcumin bekämpfen

Verschiedene Autoimmunerkrankungen neigen dazu, die Organe anzugreifen. Wenn unser Immunsystem die Insulin produzierenden Zellen in unserer Bauchspeicheldrüse angreift, kann dies am Ende eine Typ-1-Diabetes auslösen. Ist die Schilddrüse angegriffen, könnte das zu einer Hypothyreose enden.
Aber bei der Autoimmunerkrankung Lupus greift unser Immunsystem den Kern unserer Zellen direkt an und produziert oft Antikörper, welche unsere DNA attackiert. Dadurch kann Lupus jedes Organsystem schädigen und fast jede organische Komplikation auslösen. Der Verlauf und die klinische Ausprägung der Erkrankung vaiiert von Mensch zu Mensch und ist nur schwer hervorsehbar.

Frauen sind von der Erkrankung etwa neun Mal häufiger betroffen als Männer und das und das Spitzenalter der Diagnose ist zu oft am Höhepunkt des Lebens.
Hunderttausende oder sogar Millionen Europäer leiden unter dieser gefürchteten Krankheit. Eine der häufigsten organbedrohlichen Manifestationen ist eine Nierenentzündung, die bei der Hälfte der Patienten auftritt. Bekannter Mann, der von Lupus gezeichnet ist, ist der Sänger Seal.

Nierenentzündungen sind auch eine der schwerwiegendsten Auswirkungen von Lupus, die durch die Krankheit selbst oder durch eine intensive immunsuppressive Arzneimitteltoxizität verursacht wird. Hier bsteht ein dringender Bedarf an besseren Behandlungsmöglichkeiten.

Klinische Studie mit Kurkuma  verbesserte Nierenwerte
und senkte den Blutdruck der Patienten!

Die klinischen Hauptmanifestationen bei Patienten mit rezidivierender oder refraktärer (dh nicht behandelbarer) Lupus-Nierenentzündung zeigte gemäß einer randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Studie mit oraler Supplementierung von Kurkuma eine Verringerung der Proteinurie, Hämaturie und des systolischen Blutdruck.

Die Studie untersuchte Proteinurie, das Verbreiten von Protein im Urin, ein „ominöses prognostisches Zeichen“. In der Kontrollgruppe wurden drei Personen besser, drei Personen wurden schlimmer und der Rest blieb ziemlich gleich. In der Kurkuma-Gruppe hingegen verschlimmerte es sich nur bei einem Probanten, nur bei einem blieb alles unverändert aber bei allen anderen verbesserten sich die Werte und der Zustand.

Zu beachten ist, dass die Forscher in dieser Studie Kurkumingewürzpulver und nicht die extrahierte Komponente Curcumin in konzentrierter Form verwendeten. An der Studie nahmen nur Frauen teil, die über drei Monate jeder Mahlzeit 1/4 Teelöffel Kurkuma beigaben. Man stelle sich vor, wenn die Pharmaindustrie herausbekommt, dass diese schwere Erkrankung sich quasi für wenige Euro behandeln lässt, verglichen mit den bis zu 50.000 Euro pro Jahr für ein teures, neues Lupus-Medikament. Über welche der zwei Behandlungen würde man die Ärzte eher informiert?

Wegen der geringen Bioverfügbarkeit aus Kurkumapulver empfehlen wir unbedingt das flüssige Curcumin A+B Concept von Crystalswiss in Verbindung mit dem patentierten Activator. Durch das 2-Komponentensystem kann der Organismus die in Wasser gelösten Nährstoffmoleküle besser aufnehmen und verwerten als konventionelle Nahrungsergänzungsmittel, wie z.B. Pulver, Tabletten, Presslinge oder Kapseln. Mehr dazu auf der Website des Anbieters

(Quelle: http://www.care2.com, Dr. M.Greger)

Wie Kurkuma bei Hashimoto helfen kann!

Wer an Hashimoto Thyreoditis leidet, der kennt die vielfältigen Beschwerden wie unerklärliche und oft enorme Gewichtszunahme trotz Diäten, Depressionen, Antriebslosigkeit, Hautveränderungen, ständiges Frieren, bleierne Müdigkeit, Sehstörungen und immer wieder geschwollene Augen, Vergeßlichkeit und Konzentrationsstörungen und starke Gliederschmerzen. Nur eine lebenslange Einnahme von Schilddrüsenhormonen verschafft Linderung, denn heilbar ist diese Autoimmunerkrankung nicht, die zu massiven Veränderungen der Schilddrüse und des ganzen Körpers führt.

Untersuchungen über die Wirkung von Curcumin auf die Schilddrüse und die Autoimmunität haben ermutigende Ergebnisse gezeigt

Hashimoto-Thyreoiditis weist immer auf Entzündungen im Körper hin (das Suffix „itis“ bescheibt bei medizinischen Fachausdrücken immer eine Entzündung). Häufig einher geht mit dieser Autoimmunerkrankung  eine gestörte Darmpermeabilität  , wodurch mehr Giftstoffe in den Blutkreislauf gelangen.  In einigen Fällen können Menschen mit Hashimoto auch Schwermetalltoxizität erlangen. Kurkuma kann bei der Verringerung der Ganzkörperentzündung, der Heilung des Darms sowie der Entgiftung von Schwermetallen hilfreich sein.

Forschungsergebnisse zeigen auch, dass Curcumin helfen kann, die Darmbarriere vor einer Invasion durch bakterielle Infektionen zu schützen und den Darm zu heilen.

Laut einer Studie von 2014 in der Zeitschrift „Food Chemistry and Toxicology“ reduziert Curcumin die durch Arsen, Cadmium, Chrom, Kupfer, Blei und Quecksilber induzierte Lebertoxizität, verhindert histologische Verletzungen, Lipidperoxidation und Glutathion (GSH)-bedingte  Erschöpfung, behält den Leber-Antioxidans-Enzym-Status bei und schützt vor einer mitochondrialen Dysfunktion.
Bei einer Umfrage unter 2200 Personen mit Hashimoto in den USA berichteten fast 60 Prozent von einer deutlichen Verbesserung des Allgemeinzustands.
Nur 3 Prozent brachen die Therapie ab, weil sie ihnen nicht bekam und 37 Prozent konnten keine Veränderung des eigenen Befindens feststellen, viele hatten das Mittel aber nicht regelmässig eingenommen.
65 Prozent der Personen, die gute Erfahrungen mit Curcumin gemacht hatten, berichteten von stark verringerten Schmerzsymptomen, 35 Prozent von einer signifikanten Zunahme ihrer Energie und von Stimmungsverbesserung berichteten 34 Prozent. Die Blutuntersuchung ergab bei 13 Prozent der Betroffenen eine Verbesserung der Schilddrüsen-Antikörper.

Schilddrüsen-Antikörper sind  Hinweis auf eine Entzündung, und es war ermutigend, dass Curcumin auch diese Parameter beeinflusst hat, aber es sollte darauf hingewiesen werden, dass Verbesserungen dieser Symptomen weniger offensichtlich zu bemerken ist und es ein bisschen länger dauern kann, bis sich diese Verbesserungen manifestieren.

 

Zwar schlugen einige Forscher der Studie vor,  Curcumin täglich mit der Nahrung wie in der indischen Küche aufzunehmen, allerdings wurde auch eingeräumt, dass so die Bioverfügbarkeit sehr gering ist und das Curcumin innerhalb einer Stunde im Körper quasi gelöscht ist. Die Kombination von liquidem Curcumin mit Piperin verlängert die Lebensdauer des Wirkstoffes und die sublinguale oder buccale Aufnahme, also über die Wangenschleimhaut und die Schleimhaut unter der Zunge, sorgt für eine schnelle und direkte Resorbierung in den Blutkreislauf, da das venöse Blut der Mundschleimhaut direkt in die obere Hohlvene fließt. Bei der oralen Einnahme muss der Wirkstoff erst die Leber passieren, um in den großen Kreislauf zu gelangen, wodurch er chemisch verändert wird und an Wirkung stark verliert.

Sehr empfehlenswert ist das flüssige Curcumin A+B Concept von Crystalswiss in Verbindung mit dem patentierten Activator. Durch das 2-Komponentensystem kann der Organismus die in Wasser gelösten Nährstoffmoleküle besser aufnehmen und verwerten als konventionelle Nahrungsergänzungsmittel, wie z.B. Pulver, Tabletten, Presslinge oder Kapseln. Mehr dazu auf der Website des Anbieters

Neue Studie erbringt Nachweis für positive Wirkung von Curcumin bei Depressionen

In einer randomisierten, Placebo-kontrollierten Doppelblind-Studie der School of Psychology and Exercise Science an der Murdoch University in Perth, Australia  konnte nachgewiesen werden, dass Curcumin in Kombination mit Safran wirksam für die Behandlung von Depressionen eingesetzt werden kann. Curcumin und Safran verringerten bei erwachsenen, depressiven Patienten die Angst und zeigten große Wirkung auch bei atypischen Depressionen.  Unterschiedliche Dosen hatten keine Auswirkung auf das Ergebnis.

Hintergrund:

Mehrere Studien in der Vergangenheit haben haben gezeigt, dass die antidepressiven Effekte von Curcumin (aus dem Gewürz Kurkuma) und Safran für Menschen mit schwerer depressiver Störung unterstützt wird.  Allerdings wurden diese Studien durch schlechte Gestaltung, zu  kleinen Stichprobengrößen, zu kurzer Behandlungsdauer und schlecht geplanter Interventionsdosierungen behindert. Darüber hinaus waren antidepressiven Effekte der kombinierten Curcumin- und Safran-Verabreichung bis dahin unbekannt.

Methode:

In einer randomisierten, doppelblinden, Placebo-kontrollierten Studie wurden 123 Personen mit einer depressiven Hauptstörung einer von vier Behandlungsbedingungen zugeordnet:

  • die Placebo-Gruppe
  • die niedrig dosierte Curcumin-Extrakt-Gabe  (250 mg/ Gabe)
  • die hochdosierte Curcumin-Extrakt (500 mg/Gabe)
  • die kombinierte niedrig dosierten Curcumin-Extrakt plus Safran (15 mg/Gabe)

Bei allen Patienten erfolgte die Gabe über  12 Wochen.  Die Ergebnismassnahmen waren das Inventar der depressiven Symptomatik Selbstbewertung (IDS-SR30) und des  Spielberger State-Trait Angst Inventory (STAI). Bei beiden handelt es sich um Verfahren, die in Forschung und klinischer Praxis eingesetzt werden, um Depressionen und/oder Angstzustände eines Patienten beurteilen zu können.

Ergebnisse

Die Patienten, bei denen die aktive Arzneimittelbehandlungen mit Curcumin kombiniert wurde, zeigten signifikant größere Verbesserungen bei depressiven Symptomen im Vergleich zu denjenigen, die Placebos erhielten und eine überlegenen Verbesserungen im STAI-Zustand (p <0,001) und STAI-Merkmalsszenen (p = 0,001) .

Aktive medikamentöse Behandlungen hatten auch eine größere Wirksamkeit bei Menschen mit atypischer Depression im Vergleich zum Rest der Patienten (Ansprechraten von 65% gegenüber 35% bzw. p = 0,012 zuvor). Es wurden keine Unterschiede zwischen den unterschiedlichen Dosen von Curcumin oder der Curcumin / Safran-Kombination gefunden.

Einschränkungen

Um die Wirksamkeit der unterschiedlichen Dosen von Curcumin und Safran-Curcumin-Kombinationen wissenschaftlich fundieren zu können, sind Untersuchungen mit größeren Probengrößen erforderlich.  Seine Auswirkungen bei Menschen mit atypischer Depression erfordern auch eine Untersuchung in größeren Studien.


Schlussfolgerungen

Aktive Arzneimittelbehandlungen mit unterschiedlichen Dosen von Curcumin und kombiniertem Curcumin / Safran waren sehr wirksam und verringerten die depressiven und anxiolytischen Symptome bei Menschen mit schwerer depressiver Störung.

Tipp:

Für eine effektive Behandlung benötigt man ein gutes Curcumin-Präparat mit hoher Bioverfügbarkeit. Unsere Empfehlung ist deshalb das Produkt Crystal® Curcumin C3 Complex, ein  pflanzlicher Mikronährstoff-Extrakt aus der Kurkuma-Wurzel (> 95% Curcuminoide) der Firma Crystalswiss. Dieser Mikronährstoff ist  schonend und effizient. Er wurde t wasserlöslich aufbereitet, um die biologische Verfügbarkeit von Nährstoffen zu erhöhen.  Aktiviert wird das Extrakt in Kombination mit dem Aktivator Crystal®Activator zu einer trinkfertigen Lösung. Zum Aktivieren und Optimieren der effizienten Einnahme mit Crystal® Activator verdünnen.

Quelle:  Studie im Journal of Affective Disorders (englisch)

 

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Grippe- und Erkältungswelle: So schützt Curcumin

Gerade noch hat man sich zum neuen Jahr „Gesundheit“ gewünscht, da hustet und schnupft es auch schon um einen herum und viele Menschen in den westeuropäischen Ländern klagen über die typischen Symptome von Erkältungskrankheiten. Die Grippewelle hat in den vergangenen Jahren meist im Januar begonnen und drei bis vier Monate gedauert und so wird es auch in diesem Jahr wieder sein. Dazu kommen die vielen, harmloseren Erkältungserkrankheiten mit ihren unangenehmen Begeliterscheinungen. Neben der viel diskutierten Schutzimpfung gegen Grippe gibt es auch andere, chemiefreie Möglichkeiten, sich zu schützen.

Was ist der Unterschied zwischen Grippe und Erkältung?

Grippaler Infekt, Grippe, Influenza, Erkältung – viele Begriffe, die oft zu Verwechslungen führen und von denen man oft den Unterschied nicht kennt. Deshalb hier eine kleine Erklärung:

Influenza oder Grippe

Eine „echte Grippe“, auch Influenza genannt,  ist eine virale Infektion, die hauptsächlich die Atemwege beeinflusst. Sie zeichnet sich durch ganz plötzliches Auftreten von hohem Fieber, oft über 38,4°, Unwohlsein, körperliche Schmerzen, Kopfweh, Kältegefühl, Halsschmerzen und Husten aus. Es gibt drei bekannte Arten von Influenza-Viren: A, B und C. Die Grippe ist sehr ansteckend und Betroffene gehören für mindestens eine Woche ins Bett und in ärztliche Behandlung.

Erkältung

Bei einer Erkältung, auch Verkühlung oder grippaler Infekt genannt, handelt es sich um eine akute Infektionskrankheit der Schleimhäute im Hals, den Bronchen oder der Nase. Verursacht wird auch sie durch Viren, manchmal auch zusätzlich durch Bakterien. Es beginnt oft zunächst mit einer laufenden Nase, man wird heiser und meist kommt in der Nacht starker Husten und eine stark verschnupfte Nase dazu. Man fühlt sich schwach und abgeschlagen, kann schlecht schlucken und atmen und zur Nacht kann es zu erhöhter Temperatur kommen. Diese steigt jedoch selten auf über 38,5° , sollte aber gerade bei Kindern gut beobachtet und gegebenenfalls vom Arzt behandelt werden.

Magen-Darm-Grippe

Die Magen-Darm-Grippe oder Gastroenteritis wird ebenfalls durch Viren wie den Rotaviren oder Novoviren übertragen.  wird meist durch Viren – etwa Noroviren oder Rotaviren – ausgelöst. Diese Magen-Darm-Entzündung löst starken Brechdurchfall aus und wird nicht selten von erhöhter Temperatur und allgemeiner Übelkeit begleitet. Bei gesunden Erwachsenen klingt sie relativ schnell ab. Bei Kindern oder wenn es länger dauert als drei Tage, gehört sie in ärztliche Behandlung.

Was ist zu beachten?

Das Grippevirus, aber auch die Erkältungsviren werden durch Tröpfchen aus Niesen oder Husten übertragen und können durch die Objekte, die der Erkrankte berührt hat, sehr schnell übertragen und verbreitet werden. Neben den bewährten Hausmitteln wie tägliche Nasendusche, Inhalationen, Salbeitee und Salbeibonbons oder Honigmilch sollte man sehr viel trinken und für eine gute Luftbefeuchtung in geheizten Räumen sorgen. Am besten schützt man sich übrigens durch häufiges Waschen der Hände mit Seife.
Impfungen und antivirale Medikamente sind verfügbar. Allerdings gibt es aufgrund von Nebenwirkungen und der Entwicklung von arzneimittelresistente Viren einen großen Bedarf an sichereren Optionen. Eine davon ist Curcumin!

So können Sie sich mit Curcumin vor Grippe und Erkältungen schützen

Kurkuma ist ein Gewürz, das zur Ingwerfamilie gehört. Es hat ein starkes Aroma und würzigen Geschmack und einen charakteristischen goldgelben Farbton. Der wichtigste bioaktive Bestandteil von Kurkuma ist Curcumin, der mit einer Vielzahl von außergewöhnlichen medizinischen Eigenschaften gesegnet ist. Einige dieser Eigenschaften prädestinieren Curcumin zum Schutz vor Grippe und Erkältungen und zur Heilung, wenn man bereits betroffen ist:

Curcumin hat antivirale Eigenschaft

Curcumin bietet ein breites Spektrum anti-mikrobieller Eigenschaften und besitzt viruzide Eigenschaften gegen viele Viren. Die meisten Viren haben eine spezifische Struktur, wobei der Teil, der eine Infektion verursacht, durch einen Einkapselungsbereich geschützt ist. Bei Kontakt mit einer menschlichen Zelle wird der infizierte Teil in der Zelle freigesetzt und multipliziert sich sehr schnell. Eine Studie beweist, dass Curcumin spezifisch die Aktivität solcher Viren hemmt und schon sehr niedrige Konzentrationen von Curcumin das Influenzavirus deaktivieren kann. Laboruntersuchungen zeigen, dass Curcumin sogar die Aktivität von Vogelgrippeviren hemmt. Neue Erkenntnisse dazu beruhen auf einer Studie der National Chung Hsing Universität Taiwan, die bereits 2013 eine neuartige Aktivität von Curcumin in Bezug auf Grippeviren entdeckte.

Haemagglutinin gehört zur Gattung der drei Influenzaviren. Es handelt sich um ein Protein, das auf der Oberfläche von Viren vorhanden ist. Das Virus verwendet dieses Protein, um in andere Zellen einzudringen. Interessanterweise stört Curcumin diese Aktivität und verhindert die Replikation und Invasion von Viren. Ferner zeigte die Studie, dass Curcumin bereits in frühen Stadien der Infektion wirkt und die Aktivität eines Proteins hemmt, das als Kernfaktor kappa B bezeichnet wird. Es reguliert die Entzündung und verringert dessen Aktivität, wodurch die Replikation des Virus verhindert wird. Sie bewiesen auch, dass im Gegensatz zu anderen antiviralen Arzneimitteln, die zu drogenresistenten Stämmen führen, Curcumin keine Arzneimittelresistenz verursacht. Curcumin und Curcuminoide interferieren also in den Invasionsprozess von Viren und verhindern, dass sie infizieren und sich im Körper ausbreiten. Es hemmt sogar die Aktivität der Vogelgrippe (H1N1) -Virus.

Die gleiche Forschungsgruppe fand auch heraus, dass Curcumin in der Lage ist, die Replikation von Influenzaviren zu hemmen. Es wirkte in der Studie gegen Influenza A und B Viren und verhinderte das Eindringen oder Anhaften von Viren an gesunden Zellen und hemmt deren Replikation. Darüberhinaus reduziert sich die Viruspopulation in der Lunge und wirkt auch in Kombination mit anderen antiviralen Medikamenten.
Die Studie zeigte, dass ein speziell entwickeltes Kurkumaöl die Aktivität von Influenza und Parainfluenza I, II und III-Virus hemmen und als Ölspray Atemwegsinfektionen behandeln kann. Das Präparat ist aber als Arznei noch nicht zugelassen.

Curcumin hilft bei Fieber und Erkältungen

Die Ayurvedische und die Traditionelle Chinesische Medizin verwendet Kurkuma, zusammen mit anderen Gewürzen wie z.B. Ingwer, seit Jahrhunderten als heisses Aufgussgetränk gegen Fieber und Erkältungen und um Kälte zu bekämpfen. Fieber wird in der Regel durch Infektionen oder Entzündungen verursacht. Die moderne Forschung ist der Wirkungsweise des Kurkumas auf den Grund gegangen: Kernfaktor kappa B ist der Meister des Entzündungsprozesses, der auch eine wichtige Rolle in der Tumorbekämpfung spielt. Er reguliert die Aktivität von Genen, die die Produktion von entzündungshemmenden Chemikalien verursachen. Curcumin unterdrückt den Transkriptionsfaktor Kernfaktor KappaB (NF-kappaB), blockiert und verhindert die Produktion entzündungsfördernder Chemikalien und reduziert auf diese Weise auch das Fieber. Außerdem lindert Curcumin nachweislich Husten und Sputum (Auswurf) und eignet sich dadurch zur Linderung als Therapeutikum bei Atemwegserkrankungen.

Curcumin stärkt das Immunsystem

Curcumin hat entzündungshemmende, anti-oxidative, anti-mikrobielle und eine Reihe von anderen pharmakologischen Eigenschaften. Im Falle einer Entzündung senkt es die Aktivität des Immunsystems und bei generalisierter Schwäche oder im Falle einer Infektion dient es als Immun-Stimulator. Studien belegen, dass Curcumin die Aktivität des Immunsystems und der Immunzellen erhöhen. Es kann das Immunsystem stärken, um grippeähnliche Systeme zu bekämpfen und um die Genesung schnell wiederherzustellen

Welches Präparat hat die beste Bioverfügbarkeit und Wirkung?

Wenn Curcumin zur Therapie einer bereits bestehender und/oder fortgeschrittener Erkrankung verwendet werden soll, ist eine hohe Bioverfügbarkeit und Reinheit des Produktes von enormer Wichtigkeit. Deshalb empfehlen wir
Crystal® Activator + flüssiger Crystal® Curcumin C3 Complex

Crystal® Curcumin C3 Complex ist ein pflanzlicher Extrakt in flüssiger, neuartig konzentrierter Form. Aktiviert wird der Wirkstoff in Kombination mit dem Aktivator Crystal®Water zu einer trinkfertigen Lösung.

Durch das einzigartige 2-Komponentensystem kann der Organismus den Wirkstoff besser aufnehmen und verwerten als konventionelle Nahrungsergänzungen wie z.B. Pulver, Tabletten, Presslinge oder Kapseln.

 

bioverfuegbarkeit

Quellen:

Studie der National Chung Hsing Universität Taiwan

Oxford Journal

Bild der Wissenschaft

 

USA: Neue Phytostoff-Kombination im Kampf gegen Darmkrebs vielversprechend getestet

Die Kombination von zwei Phytostoffen, beide bekannt für ihre medizinischen Eigenschaften, wurde an der Saint Louis University in Missouri in verschiedenen Studien auf ihre Wirksamkeit bei der Behandlung von Darmkrebs erforscht. Jetzt wurden die vielversprechenden Ergebnisse im englischsprachigen Magazin Journal of Cancer in der Ausgabe vom 23. Juni veröffentlicht.  

Jedes für sich schon stark in der Wirkung – gemeinsam unschlagbar

Bei den Phytostoffen handelt es sich zum einen um Curcumin, den Wirkstoff der Kurkumapflanze und Silymarin, dem Wirkstoff der Mariendistel. Curcumin ist der Wirkstoff der vor allem als Küchengewürz bekannten Kurkuma-Rhizome, die von Wissenschaftlern weltweit seit Jahrzehnten auf ihre heilende Wirkung erforscht wird und deren Anwendung sich bei bisher siebzig Erkrankungen erfolgreich gezeigt hat. Silymarin ist ein Bestandteil der Mariendistel. Die medizinische Anwendung dieser Pflanze kann bis ins 4. Jahrhundert zurückverfolgt werden und wurde über die Jahrhunderte erfolgreich zur Behandlung von Lebererkrankungen verwendet. Silymarin wird auch heute in der Medizin vor allem bei toxischen und chronisch-entzündlichen Erkrankungen der Leber eingesetzt, z. B. bei Hepatitis C, Leberzirrhose und in der Notfallmedizin bei Pilzvergiftungen.

Bei der vorliegenden Studie untersuchte das Forschungsteam eine Reihe von Darmkrebszellen in einem Labormodell. Sie behandelten die Zellen zunächst nur mit Curcumin, danach mit Silymarin. In der Kombination beider Phytostoffe erzielte das Team um Professor Dr. Uthayashanker Ezekiel die besten Ergebnisse. „Die Kombination der beiden Phytochemikalien hat erfolgreich Darmkrebszellen an der Vermehrung und Verbreitung gehemmt. Außerdem zeigte sich, dass Dickdarmkrebszellen, die zunächst einer Curcumin-Behandlung ausgesetzt waren und dann mit Silymarin behandelt wurden, in großer Menge abstarben,“ so Prof. Ezekiel. Der Einsatz der Mariendistel ist somit nicht länger mehr nur auf die Leber beschränkt. „Phytochemikalien können alternative therapeutische Ansätze zur Behandlung von Krebserkrankungen bieten und Toxizitätsprobleme und Nebenwirkungen vermeiden, welche mit einer Chemotherapie meistens einhergeht.“

Prof. Ezekiel weist darauf hin, dass es sich zunächst um eine vorläufige Zellstudie handelt und dass es weiterer wissenschaftlicher Studien bedarf, bevor das Forschungsteam weiß, welche möglichen Nebenwirkungen zu beachten sind. „Eine zu hohe Konzentrationen von Curcumin und Silymarin könnte gesundheitliche Schäden bei Menschen verursachen“ so Prof. Ezekiel, „wir müssen auch wissen, welche Auswirkungen diese Kombination auf die menschlichen Molekülen sowie die genetische Transkription und Expression hat und die genau Ursache erforschen, warum sie in der Lage sind, Zellen zu ändern und abzutöten.“

 

Was genau ist Darmkrebs?

Mit dem Oberbegriff Darmkrebs (Kolonkarzinom) werden sowohl Krebserkrankungen des Dickdarms (Kolon), des Enddarms (Mastdarm/Rektum) und des Darmausgang (Anus) zusammengefasst. Man spricht auch vom „kolorektalen“ Karzinomen. Zwar wächst weltweit die Zahl der Neuerkrankungen an Darmkrebs, aber die Sterberaten sinken bei beiden Geschlechtern stetig. Das Risiko, erneut an Darmkrebs zu erkranken, verringert sich mit den Jahren. Die  Tumornachsorge ist in der Regel nach 5 Jahren beendet und der betroffene Patient als geheilt eingestuft werden kann. Die Heilungschancen sind sehr stark vom jeweiligen Stadium der Erkrankung abhängig: Wird sie frühzeitig, also im ersten Stadium erkannt, liegt die Wahrscheinlichkeit einer kompletten Heilung bei über 90 Prozent. Allein in Deutschland erkranken jährlich ca. 73.000 Menschen neu an einem bösartigen Darmtumor und ca. 26.700 Menschen sterben jedes Jahr daran. Damit steht Darmkrebs in Deutschland und auch in der Schweiz auf Platz zwei der häufigsten Krebserkrankungen. Einer der Hauptgründe für diese Erkrankung ist falsche Ernährung.

Augen auf beim Kurkuma-Kauf, denn Kurkuma ist nicht gleich Kurkuma!

drop6Die anti-entzündlichen und heilenden Eigenschaften der Kurkuma-Rhizome werden seit Jahren intensiv erforscht und erfolgreich bei ganz unterschiedlichen Erkrankungen eingesetzt. Dies belegen viele wissenschaftliche Laborstudien sowie klinische Studien mit erkrankten Probanden. Beispiel dafür sind z.B. auch die Forschungsergebnisse der Universität Hohenheim. Gleichzeitig aber gibt es viele kritische Stimmen aus der Reihe von Experten, welche die bisherigen Ergebnisse für unmaßgeblich und übertrieben halten. Untermauert werden Kritiken vor allem mit der geringen Bioverfügbarkeit von Curcumin. Dazu kommt, dass der Medien-Hype rund um Kurkuma und die oft schon etwas abenteuerlichen Rezepturen und Empfehlungen in den Medien und Sozialen Netzwerken  die Interessenten leicht verunsichern und verwirren.

Wir wollen mit diesem Artikel versuchen, etwas Klarheit in das Thema zu bringen. Tatsache ist, dass Kurkuma nicht gleich Kurkuma ist. Manche Hersteller verwenden zwar reines Kurkumagranulat oder Pulver für ihre Produkte, mischen aber oft Substanzen bei, die den Gehalt an Curcumin, dem eigentlichen Wirkstoff, noch verringern. So ist z.B. vom Küchenkurkuma aus dem Gewürzregal jedes beliebigen Supermarktes nur eine eher sehr geringe heilende Wirkung zu erwarten. Dazu kommt synthetisches Kurkuma aus China, das von vielen Anbietern mit geringen Mengen von natürlichem Kurkuma gemixt werden.

Viele Gesundheitsportale empfehlen täglich mindestens 5 Gramm des gelben Pulvers, das entspricht einem guten Esslöffel voll. Sehr häufig kommt es bei dieser Menge nach wenigen Tagen zu Verdauungsproblemen, denn Kurkuma hat auch eine abführende Wirkung.

Dazu kommt, das in vielen der sehr preiswerten Produkte nicht selten Schadstoffe enthalten sind. So wurde in den USA gerade in der letzten Woche bei einer Routineuntersuchung in Proben eines Produktes eine erhöhte Menge Blei festgestellt. Die komplette Charge dieses Produkts der Marke „Fresh Finds“ wurde in den USA landesweit zurückgerufen, Konsumenten per Presseaufruf gebeten, die gekauften Produkte nach der Chargen-Nummer zu prüfen und gegebenenfalls zurückzubringen und ersetzen zu lassen. Der Artikel war nur in den USA und nur in einer bestimmten Supermarktkette im Handel.

Wie erklären sich die enormen Preisunterschiede der verschiedenen Anbietern?

Derzeit gibt es Hersteller, meist chinesische Hersteller von synthetischem Curcumin, die die Ware für sehr niedrigen Preise anbieten. Doch hier ist Vorsicht geboten: Synthetisches Curcumin? Wie wird das hergestellt und welche Produkte werden beigefügt? Was ist mit Verunreinigungen und wie vertrauenswürdig ist der Anbieter? Wie hoch ist der Wirkstoffgehalt und nach welchen Standards wird es produziert?

Manche Anbieter mischen synthetisches Material mit natürlichem, wodurch das Produkt besonders günstig auf den Markt kommt. CRYSTALSWISS hat die Preisstruktur für Curcumin untersucht: Es gibt Preisuntergrenzen unterhalb der man nicht herstellen kann – nicht ohne auf die Qualität zu verzichten. So wird in dem von CRYSTALSWISS angebotenem Curcumin-Produkt ausschliesslich Sabinsa Curcumin C3 Complex® verwendet, das auf die wichtigsten drei Bestandteile des Curcumin standardisiert ist, und zwar weltweit, nämlich Curcumin (75% bis 81%), Demethoxy Curcumin (15% bis 19%) und Bisdemethoxy Curcumin (2,2% bis 6,5%). Insgesamt sind es rund 95% und der Rest unbedeutende sonstige Stoffe. Dadurch besitzt es ein wichtiges Qualitätsmerkmal, welches es wertvoller gegenüber anderen Curcumin-Produkten macht. Eine Gegenüberstellung der bekanntesten Produkte in ihrer Bioverfügbarkeit macht das deutlich. Hier einige Beispiele:

  • SABINSA Curcumin C3 mit Bioperin® Kapseln (20 fache erhöhte Bioverfügbarkeit)
    Curcuminoide 95%
    Problem: starker, nachhaltiger Geschmack sowohl von Kurkuma auch von Pfeffer.
  • MERIVA (29 fache erhöhte Bioverfügbarkeit
    Curcumin-Gehalt: nur ca. 20% Curcumin; der Rest ist ein Phospholipid- Komplex
    Es entspricht nicht der Lebensmittelqualität nach dem GRAS-Statuten
  • THERACURCUMIN (27 fache erhöhte Bioverfügbarkeit)
    Curcumin-Gehalt: keine Angaben, Curcumin-geladene PLGA-Nanopartikel (Nanopartikel in Lebensmitteln ist in Deutschland ein Tabu)
    nicht oral einnehmbar
  • BCM 95 (6 fache erhöhte Bioverfügbarkeit)
    Es enthält 95% Curcumin
  • CurcuEmulsomen (10.000 fache erhöhte Bioverfügbarkeit – ungeprüfte Aussage des Herstellers)
    Curcumin-Gehalt: keine Angaben, Nanotechnologie, Curcumin wird in Fett-Nanopartikel verpackt
    Nicht oral einnehmbar, nur intravenös.
  • wasserlösliches, Crystal Concept –B Curcumin C3 Complex® mit Crystal Water
    (bis zu 85% der Wirkstoffe werden im Blut aufgenommen)
    Bestandteile: Sabinsa Curcumin 3 Complex® mit bis zu 95% Curcuminoide in micronisierter StrukturLösungsmittelrückstände nicht nachweisbar Pestizidrückstände nicht nachweisbar.
    1,0 ml = Tagesdosis (15 Tropfen) Crystal Concept Curcumin C3 Complex®enthalten:
    52 mg Curcuminoide,15 mg Bioperine® (Wirkstoff des Pfeffers). Die verwendeten Stoffe haben Lebensmittelqualität. Der Geschmack ist durch Beimischung von Minzöl sehr angenehm. Der Stuhl und der Urin verfärbt sich nicht gelb, wie es bei den anderen Produkten der Fall ist. Dies ist ein eindeutiger Beweis für die sehr hohe Bioverfügbarkeit.

 Was unterscheidet Curcumin C3 Complex von der Firma Sabinsa von anderen Anbietern?

Sabinsa kontrolliert den Pflanzenanbau von Beginn an, d.h. die Anbauer sind von Sabinsa fest kontraktet und bekommen die Setzlinge der Qualität wegen ausschliesslich von der Firma Sabsina geliefert. Das hat den Vorteil, dass man unter Kontrolle hat, wie sich die Pflanzen entwickeln und welcher Wirkstoffgehalt zu erwarten ist. Das ist wiederum wichtig, da man auf bestimmte Wirkstoffe ausgerichtet ist, so dass der Kunde immer dasselbe Produkt bekommt. Damit hat Sabinsa vom Setzling bis zur Ernte alles in einer Hand und kann bei jedem Schritt eingreifen. Nach der Ernte extrahiert Sabinsa das Curcumin mit Ethanol (Alkohol). Das ist in der EU ein zugelassenes Lösemittel bei Pflanzenextrakten. Danach wird gewaschen und die Ware kontrolliert, um die eigenen umfangreichen Spezifikationen einzuhalten. Zu jeder Produktionscharge gibt es ein Analysen-Zertifikat, das den neuesten EU Vorschriften entspricht.

Fazit:

Wenn Curcumin zur Therapie einer bereits bestehender und/oder fortgeschrittener Erkrankung verwendet werden soll, ist eine hohe Bioverfügbarkeit und Reinheit des Produktes von enormer Wichtigkeit.

bioverfuegbarkeit

Kurkumaumsatz in Indien innerhalb eines Jahres um 20% angestiegen

Die vielen, positiven Forschungsergebnisse und Heilungserfolge durch Curcumin, dem Wirkstoff des Kurkumas, sowie das große Interesse der Medien und der Öffentlichkeit steigert speziell in Indien auch den Absatz des goldgelben Pulvers. Arjuna Natural Extracts Ltd in Kerala/Indien verzeichnet im Vergleich zum Vorjahr eine Umsatzsteigerung von 20 %. So berichtet die Wirtschaftsseite finanznachrichten.de vor wenigen Tagen.

Auch Google verzeichnet „Kurkuma“ als Suchbegriff weltweit als absoluten Shootingstar. Allein von November 2015 bis Januar 2016 stieg das Interesse der Verbraucher um 56%%. Die Top 5 der Kurkuma-Infovideos wurden insgesamt fast 4 Millionen Mal aufgerufen.

Aber es herrscht auch Verwirrung unter den Verbrauchern, welches Produkt denn nun das richtige ist, um eine heilsame Wirkung zu erlangen und wie es dosiert werden muss. Normales Gewürzkurkuma aus dem Supermarkt bringt so gut wie keinerlei Wirkung und kann ausserdem Pestizide enthalten und viele angebotene Nahrungsergänzungspräparate enthalten Zusatzstoffe, die Allergien und andere Nebenwirkungen auslösen können. Wir empfehlen deshalb unser Curcumin Flüssigkonzentrat aus mehr als 95% nativem Curcuma longa L, dem lediglich verschiedene Öle und Bioperine (Pfefferextrakte) zur Verstärkung der Wirksamkeit zugefügt wurden und das keinerlei Nebenwirkungen auslöst. Seine maximale Bioverfügbarkeit erreicht unser Curcumin durch den CRYSTAL® AKTIVATOR, ein veredeltes Elexier aus einer natürlichen Heilwasserquelle, welches vor der Abfüllung in Glasflaschen, in einem speziellen Verfahren mit Millionen Jahre alten Edelkristallen, Kareliensteinen und Edelmineralien aus unverbrauchter Natur mehr als 360 Tage ruht und reift. Durch das spezielle Bearbeitungs- und Reifeprozessverfahren von Wissenschaftlern aus der Schweiz, den USA, England und Litauen, ist es gelungen, die Energie-Informationen im natürlichen Quellwasser so anzureichern, dass diese dauerhaft im CRYSTAL®AKTIVATOR gespeichert bleiben und so ein hochenergetischer und strukturierter Schleuserstoff entsteht, der Phytokomponenten lebendig hält.

 

Die entzündungshemmende Wirkung der Kurkuma-Pflanze

Kurkuma anstelle entzündungshemmender Medikamente – Schluss mit Nebenwirkungen

Bei Entzündungserkrankungen werden neben Aspirin und Naproxem auch Ibuprofen, Diclofenac und andere schmerzlindernde Arzneimittel verordnet, welche teilweise unangenehme Nebenwirkungen mit sich bringen können. In klinischen Studien konnte eine entzündungs- und wachstumshemmende sowie schmerzlindernde Wirkung der Kurkuma-Pflanze nachgewiesen werden.

Urheber der Studien waren u.a. das Institute of Oncology, Baruch Padeh Medical Center, Poriya/Israel; Die Faculty of Medicine, University of Oradea, Rumänien und die Abteilung für Strahlentherapie der Bad Trissl Klinik in Oberaudorf, Deutschland.

Mit Kurkuma gegen Krebs ankämpfen

Die positiven Eigenschaften der Kurkuma-Pflanze zeigten sich speziell bei Gelenkentzündungen und insbesondere beim Einsatz gegen Krebszellen. Informieren Sie sich über die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten der Pflanze.

Wie Kurkuma gegen Krebs vorgeht

Quelle:
Studie vom November 2015 „An update on Curcuma as a functional food in the control of cancer and inflammation”; Dres Schaffer, Moshe, Schaffer, Pamela M., Bar-Sela, Gil

Veröffentlichung vom 1. Oktober 2015 im International Journal Of Pharmaceutical Sciences And Research: “Curcuma Longa – Boom for health care system with its biometrical application” ; Dres Khursheed Ahmad, Vaseem A. Ansari, Kuldeep Singh, Poonam Kushwaha und Juber Akhtar, Faculty of Pharmacy, Integral University, Kursi Road, Lucknow/ Uttar Pradesh, India

Weshalb nutzen die Menschen nicht sofort Naturprodukte??  – müsste gemäss solchen Bericht nur logisch sein.

Bleiben Sie dran, wir informieren weiter zum Wohle vieler Menschen, welche Eigenverantwortung übernehmen wollen.