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Lupus mit Curcumin bekämpfen

Verschiedene Autoimmunerkrankungen neigen dazu, die Organe anzugreifen. Wenn unser Immunsystem die Insulin produzierenden Zellen in unserer Bauchspeicheldrüse angreift, kann dies am Ende eine Typ-1-Diabetes auslösen. Ist die Schilddrüse angegriffen, könnte das zu einer Hypothyreose enden.
Aber bei der Autoimmunerkrankung Lupus greift unser Immunsystem den Kern unserer Zellen direkt an und produziert oft Antikörper, welche unsere DNA attackiert. Dadurch kann Lupus jedes Organsystem schädigen und fast jede organische Komplikation auslösen. Der Verlauf und die klinische Ausprägung der Erkrankung vaiiert von Mensch zu Mensch und ist nur schwer hervorsehbar.

Frauen sind von der Erkrankung etwa neun Mal häufiger betroffen als Männer und das und das Spitzenalter der Diagnose ist zu oft am Höhepunkt des Lebens.
Hunderttausende oder sogar Millionen Europäer leiden unter dieser gefürchteten Krankheit. Eine der häufigsten organbedrohlichen Manifestationen ist eine Nierenentzündung, die bei der Hälfte der Patienten auftritt. Bekannter Mann, der von Lupus gezeichnet ist, ist der Sänger Seal.

Nierenentzündungen sind auch eine der schwerwiegendsten Auswirkungen von Lupus, die durch die Krankheit selbst oder durch eine intensive immunsuppressive Arzneimitteltoxizität verursacht wird. Hier bsteht ein dringender Bedarf an besseren Behandlungsmöglichkeiten.

Klinische Studie mit Kurkuma  verbesserte Nierenwerte
und senkte den Blutdruck der Patienten!

Die klinischen Hauptmanifestationen bei Patienten mit rezidivierender oder refraktärer (dh nicht behandelbarer) Lupus-Nierenentzündung zeigte gemäß einer randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Studie mit oraler Supplementierung von Kurkuma eine Verringerung der Proteinurie, Hämaturie und des systolischen Blutdruck.

Die Studie untersuchte Proteinurie, das Verbreiten von Protein im Urin, ein „ominöses prognostisches Zeichen“. In der Kontrollgruppe wurden drei Personen besser, drei Personen wurden schlimmer und der Rest blieb ziemlich gleich. In der Kurkuma-Gruppe hingegen verschlimmerte es sich nur bei einem Probanten, nur bei einem blieb alles unverändert aber bei allen anderen verbesserten sich die Werte und der Zustand.

Zu beachten ist, dass die Forscher in dieser Studie Kurkumingewürzpulver und nicht die extrahierte Komponente Curcumin in konzentrierter Form verwendeten. An der Studie nahmen nur Frauen teil, die über drei Monate jeder Mahlzeit 1/4 Teelöffel Kurkuma beigaben. Man stelle sich vor, wenn die Pharmaindustrie herausbekommt, dass diese schwere Erkrankung sich quasi für wenige Euro behandeln lässt, verglichen mit den bis zu 50.000 Euro pro Jahr für ein teures, neues Lupus-Medikament. Über welche der zwei Behandlungen würde man die Ärzte eher informiert?

Wegen der geringen Bioverfügbarkeit aus Kurkumapulver empfehlen wir unbedingt das flüssige Curcumin A+B Concept von Crystalswiss in Verbindung mit dem patentierten Activator. Durch das 2-Komponentensystem kann der Organismus die in Wasser gelösten Nährstoffmoleküle besser aufnehmen und verwerten als konventionelle Nahrungsergänzungsmittel, wie z.B. Pulver, Tabletten, Presslinge oder Kapseln. Mehr dazu auf der Website des Anbieters

(Quelle: http://www.care2.com, Dr. M.Greger)

Neue Studie erbringt Nachweis für positive Wirkung von Curcumin bei Depressionen

In einer randomisierten, Placebo-kontrollierten Doppelblind-Studie der School of Psychology and Exercise Science an der Murdoch University in Perth, Australia  konnte nachgewiesen werden, dass Curcumin in Kombination mit Safran wirksam für die Behandlung von Depressionen eingesetzt werden kann. Curcumin und Safran verringerten bei erwachsenen, depressiven Patienten die Angst und zeigten große Wirkung auch bei atypischen Depressionen.  Unterschiedliche Dosen hatten keine Auswirkung auf das Ergebnis.

Hintergrund:

Mehrere Studien in der Vergangenheit haben haben gezeigt, dass die antidepressiven Effekte von Curcumin (aus dem Gewürz Kurkuma) und Safran für Menschen mit schwerer depressiver Störung unterstützt wird.  Allerdings wurden diese Studien durch schlechte Gestaltung, zu  kleinen Stichprobengrößen, zu kurzer Behandlungsdauer und schlecht geplanter Interventionsdosierungen behindert. Darüber hinaus waren antidepressiven Effekte der kombinierten Curcumin- und Safran-Verabreichung bis dahin unbekannt.

Methode:

In einer randomisierten, doppelblinden, Placebo-kontrollierten Studie wurden 123 Personen mit einer depressiven Hauptstörung einer von vier Behandlungsbedingungen zugeordnet:

  • die Placebo-Gruppe
  • die niedrig dosierte Curcumin-Extrakt-Gabe  (250 mg/ Gabe)
  • die hochdosierte Curcumin-Extrakt (500 mg/Gabe)
  • die kombinierte niedrig dosierten Curcumin-Extrakt plus Safran (15 mg/Gabe)

Bei allen Patienten erfolgte die Gabe über  12 Wochen.  Die Ergebnismassnahmen waren das Inventar der depressiven Symptomatik Selbstbewertung (IDS-SR30) und des  Spielberger State-Trait Angst Inventory (STAI). Bei beiden handelt es sich um Verfahren, die in Forschung und klinischer Praxis eingesetzt werden, um Depressionen und/oder Angstzustände eines Patienten beurteilen zu können.

Ergebnisse

Die Patienten, bei denen die aktive Arzneimittelbehandlungen mit Curcumin kombiniert wurde, zeigten signifikant größere Verbesserungen bei depressiven Symptomen im Vergleich zu denjenigen, die Placebos erhielten und eine überlegenen Verbesserungen im STAI-Zustand (p <0,001) und STAI-Merkmalsszenen (p = 0,001) .

Aktive medikamentöse Behandlungen hatten auch eine größere Wirksamkeit bei Menschen mit atypischer Depression im Vergleich zum Rest der Patienten (Ansprechraten von 65% gegenüber 35% bzw. p = 0,012 zuvor). Es wurden keine Unterschiede zwischen den unterschiedlichen Dosen von Curcumin oder der Curcumin / Safran-Kombination gefunden.

Einschränkungen

Um die Wirksamkeit der unterschiedlichen Dosen von Curcumin und Safran-Curcumin-Kombinationen wissenschaftlich fundieren zu können, sind Untersuchungen mit größeren Probengrößen erforderlich.  Seine Auswirkungen bei Menschen mit atypischer Depression erfordern auch eine Untersuchung in größeren Studien.


Schlussfolgerungen

Aktive Arzneimittelbehandlungen mit unterschiedlichen Dosen von Curcumin und kombiniertem Curcumin / Safran waren sehr wirksam und verringerten die depressiven und anxiolytischen Symptome bei Menschen mit schwerer depressiver Störung.

Tipp:

Für eine effektive Behandlung benötigt man ein gutes Curcumin-Präparat mit hoher Bioverfügbarkeit. Unsere Empfehlung ist deshalb das Produkt Crystal® Curcumin C3 Complex, ein  pflanzlicher Mikronährstoff-Extrakt aus der Kurkuma-Wurzel (> 95% Curcuminoide) der Firma Crystalswiss. Dieser Mikronährstoff ist  schonend und effizient. Er wurde t wasserlöslich aufbereitet, um die biologische Verfügbarkeit von Nährstoffen zu erhöhen.  Aktiviert wird das Extrakt in Kombination mit dem Aktivator Crystal®Activator zu einer trinkfertigen Lösung. Zum Aktivieren und Optimieren der effizienten Einnahme mit Crystal® Activator verdünnen.

Quelle:  Studie im Journal of Affective Disorders (englisch)

 

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Katechine aus Grünem Tee können angegriffene Haut heilen

In einer Studie, die vor kurzem  im US-Journal of Nutrition veröffentlicht wurde, hatten Frauen, die über 12 Wochen täglich ein Getränk mit einem hohen Gehalt an Grüntee-Polyphenolen tranken, eine wesentlich elastischere, glattere und hydratisierte Haut als zuvor. Eine der Kontrollgruppen wies 25% weniger Sonnenschäden auf, wenn sie dem UV-Licht ausgesetzt waren.

Grüner Tee enthält Katechine wie EGCG, ein sehr leistungsstarkes Antioxidans, das die Durchblutung der Haut fördert und sie mit mehr Sauerstoff  versorgt. Ausserdem versorgt grüner Tee die Haut mit den wichtigsten Nährstoffen. der die Haut langfristig gesund und jugendlich hält. Viele Kosmetiklinien bieten bereits Cremes und Masken als Anti-Aging-Mittel, die EGCG aus grünem Tee enthalten. Nachhaltiger ist es jedoch, die Haut über den Blutkreislauf mit den Wirkstoffen des Grünen Tees zu versorgen.

Grüner Tee ist nicht gleich grüner Tee ….

Allerdings sind nicht alle Grünteesorten gleich, Um die heilende Wirkung zu erzielen, muss der Tee auf spezielle Weise angebaut und verarbeitet werden. Er braucht besonders viel Schatten, solange er wächst. Nur so bilden sich die Wirkstoffe in ausreichner Menge. Da der grüne Tee nicht fermentiert wird, enthält er große Mengen der Antioxidanz EGCG.

Internationale Studien haben gezeigt, dass die Wirksoffe des grünen Tees unter anderem das Brustkrebsrisiko mindern können, sich günstig auf den Cholesterinspiegel auswirken, ebenso auch auf Rheuma und Gicht. Forscher des Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin konnten mit ihren Ergebnissen beweisen, dass EGCG giftige Eiweißablagerungen unschädlich machen kann. Diese Ablagerungen kommen zum Beispiel bei  Demenz und Alzheimer im Gehirn vor. In Japan weiss man das schon sehr lange, denn im Vergleich zu anderen modernen Ländern gibt es dort wesentlich weniger Alzheimerkrankte. Schon lange vermutet man dort, dass dies auf den täglichen Genuss von bis zu zwei Liter grünem Tees zurückzuführen ist. Japaner trinken ihn wie bei uns Wasser getrunken wird.

Unser Tipp:

Der leicht bittere Geschmack des Tees ist etwas gewöhnungsbedürftig und die Menge von 2 Liter täglich nicht jedermanns Sache. Deshalb empfehlen wir das pflanzliche Grüntee-Konzentrat von CRYSTAL SWISS. Dabei handelt es sich um einen flüssigen, viskos konzentrierten Extrakt aus Camellia sinensis (> 40% Epigallocatechingallate oder EGCG) in ‚echter Lösung‘ (Echte Lösung = molekular dispers, in Wasser löslich). Es  verfügt über eine sehr hohe biologische Verfügbarkeit und man benötigt pro Tag nur wenige Tropfen.

Grippe- und Erkältungswelle: So schützt Curcumin

Gerade noch hat man sich zum neuen Jahr „Gesundheit“ gewünscht, da hustet und schnupft es auch schon um einen herum und viele Menschen in den westeuropäischen Ländern klagen über die typischen Symptome von Erkältungskrankheiten. Die Grippewelle hat in den vergangenen Jahren meist im Januar begonnen und drei bis vier Monate gedauert und so wird es auch in diesem Jahr wieder sein. Dazu kommen die vielen, harmloseren Erkältungserkrankheiten mit ihren unangenehmen Begeliterscheinungen. Neben der viel diskutierten Schutzimpfung gegen Grippe gibt es auch andere, chemiefreie Möglichkeiten, sich zu schützen.

Was ist der Unterschied zwischen Grippe und Erkältung?

Grippaler Infekt, Grippe, Influenza, Erkältung – viele Begriffe, die oft zu Verwechslungen führen und von denen man oft den Unterschied nicht kennt. Deshalb hier eine kleine Erklärung:

Influenza oder Grippe

Eine „echte Grippe“, auch Influenza genannt,  ist eine virale Infektion, die hauptsächlich die Atemwege beeinflusst. Sie zeichnet sich durch ganz plötzliches Auftreten von hohem Fieber, oft über 38,4°, Unwohlsein, körperliche Schmerzen, Kopfweh, Kältegefühl, Halsschmerzen und Husten aus. Es gibt drei bekannte Arten von Influenza-Viren: A, B und C. Die Grippe ist sehr ansteckend und Betroffene gehören für mindestens eine Woche ins Bett und in ärztliche Behandlung.

Erkältung

Bei einer Erkältung, auch Verkühlung oder grippaler Infekt genannt, handelt es sich um eine akute Infektionskrankheit der Schleimhäute im Hals, den Bronchen oder der Nase. Verursacht wird auch sie durch Viren, manchmal auch zusätzlich durch Bakterien. Es beginnt oft zunächst mit einer laufenden Nase, man wird heiser und meist kommt in der Nacht starker Husten und eine stark verschnupfte Nase dazu. Man fühlt sich schwach und abgeschlagen, kann schlecht schlucken und atmen und zur Nacht kann es zu erhöhter Temperatur kommen. Diese steigt jedoch selten auf über 38,5° , sollte aber gerade bei Kindern gut beobachtet und gegebenenfalls vom Arzt behandelt werden.

Magen-Darm-Grippe

Die Magen-Darm-Grippe oder Gastroenteritis wird ebenfalls durch Viren wie den Rotaviren oder Novoviren übertragen.  wird meist durch Viren – etwa Noroviren oder Rotaviren – ausgelöst. Diese Magen-Darm-Entzündung löst starken Brechdurchfall aus und wird nicht selten von erhöhter Temperatur und allgemeiner Übelkeit begleitet. Bei gesunden Erwachsenen klingt sie relativ schnell ab. Bei Kindern oder wenn es länger dauert als drei Tage, gehört sie in ärztliche Behandlung.

Was ist zu beachten?

Das Grippevirus, aber auch die Erkältungsviren werden durch Tröpfchen aus Niesen oder Husten übertragen und können durch die Objekte, die der Erkrankte berührt hat, sehr schnell übertragen und verbreitet werden. Neben den bewährten Hausmitteln wie tägliche Nasendusche, Inhalationen, Salbeitee und Salbeibonbons oder Honigmilch sollte man sehr viel trinken und für eine gute Luftbefeuchtung in geheizten Räumen sorgen. Am besten schützt man sich übrigens durch häufiges Waschen der Hände mit Seife.
Impfungen und antivirale Medikamente sind verfügbar. Allerdings gibt es aufgrund von Nebenwirkungen und der Entwicklung von arzneimittelresistente Viren einen großen Bedarf an sichereren Optionen. Eine davon ist Curcumin!

So können Sie sich mit Curcumin vor Grippe und Erkältungen schützen

Kurkuma ist ein Gewürz, das zur Ingwerfamilie gehört. Es hat ein starkes Aroma und würzigen Geschmack und einen charakteristischen goldgelben Farbton. Der wichtigste bioaktive Bestandteil von Kurkuma ist Curcumin, der mit einer Vielzahl von außergewöhnlichen medizinischen Eigenschaften gesegnet ist. Einige dieser Eigenschaften prädestinieren Curcumin zum Schutz vor Grippe und Erkältungen und zur Heilung, wenn man bereits betroffen ist:

Curcumin hat antivirale Eigenschaft

Curcumin bietet ein breites Spektrum anti-mikrobieller Eigenschaften und besitzt viruzide Eigenschaften gegen viele Viren. Die meisten Viren haben eine spezifische Struktur, wobei der Teil, der eine Infektion verursacht, durch einen Einkapselungsbereich geschützt ist. Bei Kontakt mit einer menschlichen Zelle wird der infizierte Teil in der Zelle freigesetzt und multipliziert sich sehr schnell. Eine Studie beweist, dass Curcumin spezifisch die Aktivität solcher Viren hemmt und schon sehr niedrige Konzentrationen von Curcumin das Influenzavirus deaktivieren kann. Laboruntersuchungen zeigen, dass Curcumin sogar die Aktivität von Vogelgrippeviren hemmt. Neue Erkenntnisse dazu beruhen auf einer Studie der National Chung Hsing Universität Taiwan, die bereits 2013 eine neuartige Aktivität von Curcumin in Bezug auf Grippeviren entdeckte.

Haemagglutinin gehört zur Gattung der drei Influenzaviren. Es handelt sich um ein Protein, das auf der Oberfläche von Viren vorhanden ist. Das Virus verwendet dieses Protein, um in andere Zellen einzudringen. Interessanterweise stört Curcumin diese Aktivität und verhindert die Replikation und Invasion von Viren. Ferner zeigte die Studie, dass Curcumin bereits in frühen Stadien der Infektion wirkt und die Aktivität eines Proteins hemmt, das als Kernfaktor kappa B bezeichnet wird. Es reguliert die Entzündung und verringert dessen Aktivität, wodurch die Replikation des Virus verhindert wird. Sie bewiesen auch, dass im Gegensatz zu anderen antiviralen Arzneimitteln, die zu drogenresistenten Stämmen führen, Curcumin keine Arzneimittelresistenz verursacht. Curcumin und Curcuminoide interferieren also in den Invasionsprozess von Viren und verhindern, dass sie infizieren und sich im Körper ausbreiten. Es hemmt sogar die Aktivität der Vogelgrippe (H1N1) -Virus.

Die gleiche Forschungsgruppe fand auch heraus, dass Curcumin in der Lage ist, die Replikation von Influenzaviren zu hemmen. Es wirkte in der Studie gegen Influenza A und B Viren und verhinderte das Eindringen oder Anhaften von Viren an gesunden Zellen und hemmt deren Replikation. Darüberhinaus reduziert sich die Viruspopulation in der Lunge und wirkt auch in Kombination mit anderen antiviralen Medikamenten.
Die Studie zeigte, dass ein speziell entwickeltes Kurkumaöl die Aktivität von Influenza und Parainfluenza I, II und III-Virus hemmen und als Ölspray Atemwegsinfektionen behandeln kann. Das Präparat ist aber als Arznei noch nicht zugelassen.

Curcumin hilft bei Fieber und Erkältungen

Die Ayurvedische und die Traditionelle Chinesische Medizin verwendet Kurkuma, zusammen mit anderen Gewürzen wie z.B. Ingwer, seit Jahrhunderten als heisses Aufgussgetränk gegen Fieber und Erkältungen und um Kälte zu bekämpfen. Fieber wird in der Regel durch Infektionen oder Entzündungen verursacht. Die moderne Forschung ist der Wirkungsweise des Kurkumas auf den Grund gegangen: Kernfaktor kappa B ist der Meister des Entzündungsprozesses, der auch eine wichtige Rolle in der Tumorbekämpfung spielt. Er reguliert die Aktivität von Genen, die die Produktion von entzündungshemmenden Chemikalien verursachen. Curcumin unterdrückt den Transkriptionsfaktor Kernfaktor KappaB (NF-kappaB), blockiert und verhindert die Produktion entzündungsfördernder Chemikalien und reduziert auf diese Weise auch das Fieber. Außerdem lindert Curcumin nachweislich Husten und Sputum (Auswurf) und eignet sich dadurch zur Linderung als Therapeutikum bei Atemwegserkrankungen.

Curcumin stärkt das Immunsystem

Curcumin hat entzündungshemmende, anti-oxidative, anti-mikrobielle und eine Reihe von anderen pharmakologischen Eigenschaften. Im Falle einer Entzündung senkt es die Aktivität des Immunsystems und bei generalisierter Schwäche oder im Falle einer Infektion dient es als Immun-Stimulator. Studien belegen, dass Curcumin die Aktivität des Immunsystems und der Immunzellen erhöhen. Es kann das Immunsystem stärken, um grippeähnliche Systeme zu bekämpfen und um die Genesung schnell wiederherzustellen

Welches Präparat hat die beste Bioverfügbarkeit und Wirkung?

Wenn Curcumin zur Therapie einer bereits bestehender und/oder fortgeschrittener Erkrankung verwendet werden soll, ist eine hohe Bioverfügbarkeit und Reinheit des Produktes von enormer Wichtigkeit. Deshalb empfehlen wir
Crystal® Activator + flüssiger Crystal® Curcumin C3 Complex

Crystal® Curcumin C3 Complex ist ein pflanzlicher Extrakt in flüssiger, neuartig konzentrierter Form. Aktiviert wird der Wirkstoff in Kombination mit dem Aktivator Crystal®Water zu einer trinkfertigen Lösung.

Durch das einzigartige 2-Komponentensystem kann der Organismus den Wirkstoff besser aufnehmen und verwerten als konventionelle Nahrungsergänzungen wie z.B. Pulver, Tabletten, Presslinge oder Kapseln.

 

bioverfuegbarkeit

Quellen:

Studie der National Chung Hsing Universität Taiwan

Oxford Journal

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