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Mit Kurkuma erfolgreich gegen Depressionen

https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/

Depression treten sehr häufig besonders im Herbst und Winter auf, wenn die Tage kürzer, das Klima kälter und der Sonnenschein sehr selten werden. Charakteristisch zeichnet sich eine Depression durch Niedergeschlagenheit und Stimmungstief sowie einer starken Antriebslosigkeit aus. Typische körperliche Symptome sind unter anderem Schlafstörungen, Schwindelanfälle, Kopf-, Rücken- Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Magenprobleme.Nicht immer muss man dagegen Medikamente mit negativen Nebenwirkungen nehmen! Zum Glück gibt es einige natürliche Alternativen zur Heilung, eine davon ist Curcumin

Was aber sind Depressionen eigentlich?

Vorab eine kurze Zusammenfassung über die Krankheit, ihre Ursachen und die verschiedenen Krankheitsbilder.

Die meisten Menschen fühlen sich manchmal traurig oder deprimiert. Es ist eine normale Reaktion auf Verluste oder Lebenskämpfe. Aber wenn intensive Traurigkeit – einschließlich des Gefühls hilflos, hoffnungslos und wertlos zu sein – viele Tage bis Wochen andauert und einen davon abhält, sein Leben zu leben und im Alltag zu bestehen, kann es etwas mehr als Traurigkeit sein. Es könnte eine klinische Depression sein und das ist eine behandelbare Krankheit.

Laut dem DSM-5, einem manuellen Arzt zur Diagnose psychischer Störungen, leidet unter Depressionen, wer mindestens fünf Wochen lang mindestens fünf der folgenden Symptome hat:

  • Depressive Stimmung während des größten Teils des Tages, besonders morgens 
  • Man fühlt sich fast jeden Tag müde oder hat einen Mangel an Energie.
  • Man fühlt sich fast jeden Tag wertlos oder schuldig.
  • Es fällt einem schwer, sich zu konzentrieren, sich an Details zu erinnern und Entscheidungen zu treffen.
  • Man kann nachts nicht schlafen und schläft tagsüber zu viel.
  • Man hat fast jeden Tag kein Interesse oder Vergnügen an vielen Aktivitäten.
  • Man denkt oft an Tod oder Selbstmord (nicht nur an Todesangst).
  • Man fühlt sich unruhig und gleichzeitig kraftlos und verlangsamt.
  • Man nimmt unverhältnismässig ab oder zu.
  • Man ist leicht reizbar und verliert die Lebensfreude.

Kann Depression körperliche Symptome haben?

Es ist nicht ungewöhnlich für Menschen mit Depression, körperliche Anzeichen der Erkrankung zu haben. Sie können Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen und ,  Rückenschmerzen, Verdauungsprobleme, Schlafstörungen und Appetit-veränderungen umfassen. Auch kann eine Depression Sprache und Bewegungen verlangsamen. Der Grund dafür sind Gehirn-Chemikalien, die mit Depressionen verbunden sind, insbesondere Serotonin und Noradrenalin, die sowohl bei der Stimmung als auch beim Schmerz eine Rolle spielen.

 

Gibt es verschiedene Arten von Depressionen und wie behandet man sie?

Die häufigste Form der Depression nennt man „schwere depressive Episode“. Sie  äußert sich durch ein Vorhandensein der schon genannten Symtome von mindestens zwei Wochen. Es gibt jedoch noch weitere Formen von Depressionen wie z.B. Bipolare Störungen , situative Depressionen oder pränatale bzw postnatale Depressionen, bekannt auch als Baby Blues , um nur einige Beispiele zu nennen. Die genaue Diagnose ist nicht immer einfach und muss auf jeden Fall von einem Arzt abgeklärt werden. Die medikamentöse Behandlung mit Antidepressiva ist zwar sehr wirksam, hat aber auch vielfältige, sehr negative Nebenwirkungen zur Folge.

Schätzungen zufolge leiden etwa 15-20% der Weltbevölkerung zu einem bestimmten Zeitpunkt unter einer schweren Depression. Das ist wirklich eine große Zahl und man muss schon von einer „Volkskrankheit“ sprechen – die viele leider immer noch verschweigen, weil sie Hemmungen haben, darüber zu sprechen.

Während emotionale Unterstützung der Betroffenen eine sehr wichtige Rolle spielt, stehen auch Medikamente zur Behandlung dieser Erkrankungen zur Verfügung, besonders dann, wenn sie chronisch werden. Die Verwendung von Antidepressiva ist heutzutage sehr verbreitet, wie z. B. Trizyklisches Antidepressivum, Serotonin-Norepinephrin-Mittel usw. Alle diese Mittel haben aber leider Nebenwirkungen, die oft wieder andere Beschwerden und Krankheiten auslösen.

Zum Glück gibt es einige natürliche Alternativen zur Heilung, eine davon ist Curcumin, der Wirkstoff der Kurmumapflanze.

Wie kann Kurkuma bei Depressionen helfen?

Ayurvedische Mediziner dokumentieren schon über viele Jahrhunderte die therapeutischen Eigenschaften von Kurkuma, die inzwischen auch in wissenschaftlichen Studien nachgewiesen werden konnten. Dazu zählen Eigenschaften wie entzündungshemmend, krebshemmend, antimykotisch, antibakteriell, antidepressiv, schmerzlindernd, gerinnungshemmend, antifertil, antidiabetisch etc. Alle diese medizinischen Eigenschaften sind in erster Linie auf den Curcuminoid-Gehalt der Kurkuma-Rhizome zurückzuführen.

Depressionen werden nicht selten durch Entzündungen im Körper ausgelöst, denn sie können die Psyche manipulieren und im Extremfall eben eine Depressionen auslösen. Deshalb ist es oft sinnvoller, nicht gleich mit Antidepressiva und der von Patienten oft gefürchteten Psychotherapie zu behandeln sondern mit mit einem Mittel, das die Botenstoffe der Entzündungsreaktion im Körper ausbremst und im besten Fall vernichtet. Entdeckt hat das erst in den 1990er Jahre der niederländische Psychiater Michael Maes: Er entteckte zu seiner Überraschung im Blut von Patienten mit schwerer Depression  eine erhöhte Menge an Zytokinen, wichtige Botenstoffe bei Reaktionen des Immunsystems, also auch bei Entzündungen. Er erkannte den Zusammenhang zwischen Depressivität und einer erhöhten Aktivität des Immunsystems, konnte aber die Ursache und die Folge noch nicht wirklich bestimmen und die Fachwelt hatte damals nur wenig Interesse an den Erkenntnissen.

Wo steckt nun die Depression? In der Psyche oder doch eher im Körper oder doch vor allem im Geist? Eines ist sicher, das zeigen die bisherigen Studien ganz klar:  Körperliche Erkrankungen haben einen deutlich größeren Anteil an der Entstehung der Depression als zuvor gedacht. Und  inzwischen gibt es weitere Erkenntnisse und die sehr erfolgreiche Behandlung von Depressionspatienten mit Antibiotika und anderen alternativen Entzündungshemmern sprechen für sich.

Die Forschung hat gezeigt, dass Curcumin ein hoch pleiotropes Molekül ist, das mit zahlreichen molekularen Zielen interagieren kann, die an Entzündungen beteiligt sind. Basierend auf frühen Zellkultur- und Tierversuchen weisen klinische Studien darauf hin, dass Curcumin ein Potenzial als therapeutisches Mittel bei zahlreichen entzündlichen Krankheiten aufweisen kann. Zahlreiche laufende klinische Studien sollten ein noch tieferes Verständnis der Mechanismen und des therapeutischen Potenzials von Curcumin ermöglichen.

Eine kürzlich in Fachmagazins BMC Psychiatrie, 2015 veröffentlichte Studie zeigt, dass eine reduzierte antioxidative Abwehr ein Merkmal der Depression ist und nicht mit dem Stadium der Depression zusammenhängt. Schlechte antioxidative Abwehrkräfte konnten in der ersten Episode der Depression oder sogar in der Major Depression beobachtet werden. Eine Ergänzung mit Antioxidantien als praktikable Therapie bei Depressionen und anderen neuropsychiatrischen Erkrankungen wird ausdrücklich empfohlen. Bei einer täglichen Dosis von 500mg Curcumin täglich verbessert sich die antioxidative Abwehr bereits nach wenigen Tagen. Oxidative Schäden bei Depressionen können das Mitochondrien-Kraftwerk unserer Zellen schädigen und dadurch eine Degeneration des Gehirns verursachen. Curcumin verbessert die antioxidative Abwehr und senkt oxidativen Stress (Ungleichgewicht von prooxidant und Antioxidantien im Körper) bei Depressionen.

Empfehlung:

Crystal® Curcumin C3 Complex ist ein pflanzlicher Extrakt aus den Rhizomen der Kurkumapflanze in flüssiger, neuartig konzentrierter Form. Aktiviert wird der Extrakt in Kombination mit dem Crystal®Activator zu einer trinkfertigen Lösung.

Durch das einzigartige 2-Komponentensystem kann der Organismus die in Wasser gelösten Nährstoffmoleküle besser aufnehmen und verwerten als konventionelle Nahrungsergänzungsmittel, wie z.B. Pulver, Tabletten, Presslinge oder Kapseln.

 

 

Lupus mit Curcumin bekämpfen

Verschiedene Autoimmunerkrankungen neigen dazu, die Organe anzugreifen. Wenn unser Immunsystem die Insulin produzierenden Zellen in unserer Bauchspeicheldrüse angreift, kann dies am Ende eine Typ-1-Diabetes auslösen. Ist die Schilddrüse angegriffen, könnte das zu einer Hypothyreose enden.
Aber bei der Autoimmunerkrankung Lupus greift unser Immunsystem den Kern unserer Zellen direkt an und produziert oft Antikörper, welche unsere DNA attackiert. Dadurch kann Lupus jedes Organsystem schädigen und fast jede organische Komplikation auslösen. Der Verlauf und die klinische Ausprägung der Erkrankung vaiiert von Mensch zu Mensch und ist nur schwer hervorsehbar.

Frauen sind von der Erkrankung etwa neun Mal häufiger betroffen als Männer und das und das Spitzenalter der Diagnose ist zu oft am Höhepunkt des Lebens.
Hunderttausende oder sogar Millionen Europäer leiden unter dieser gefürchteten Krankheit. Eine der häufigsten organbedrohlichen Manifestationen ist eine Nierenentzündung, die bei der Hälfte der Patienten auftritt. Bekannter Mann, der von Lupus gezeichnet ist, ist der Sänger Seal.

Nierenentzündungen sind auch eine der schwerwiegendsten Auswirkungen von Lupus, die durch die Krankheit selbst oder durch eine intensive immunsuppressive Arzneimitteltoxizität verursacht wird. Hier bsteht ein dringender Bedarf an besseren Behandlungsmöglichkeiten.

Klinische Studie mit Kurkuma  verbesserte Nierenwerte
und senkte den Blutdruck der Patienten!

Die klinischen Hauptmanifestationen bei Patienten mit rezidivierender oder refraktärer (dh nicht behandelbarer) Lupus-Nierenentzündung zeigte gemäß einer randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Studie mit oraler Supplementierung von Kurkuma eine Verringerung der Proteinurie, Hämaturie und des systolischen Blutdruck.

Die Studie untersuchte Proteinurie, das Verbreiten von Protein im Urin, ein „ominöses prognostisches Zeichen“. In der Kontrollgruppe wurden drei Personen besser, drei Personen wurden schlimmer und der Rest blieb ziemlich gleich. In der Kurkuma-Gruppe hingegen verschlimmerte es sich nur bei einem Probanten, nur bei einem blieb alles unverändert aber bei allen anderen verbesserten sich die Werte und der Zustand.

Zu beachten ist, dass die Forscher in dieser Studie Kurkumingewürzpulver und nicht die extrahierte Komponente Curcumin in konzentrierter Form verwendeten. An der Studie nahmen nur Frauen teil, die über drei Monate jeder Mahlzeit 1/4 Teelöffel Kurkuma beigaben. Man stelle sich vor, wenn die Pharmaindustrie herausbekommt, dass diese schwere Erkrankung sich quasi für wenige Euro behandeln lässt, verglichen mit den bis zu 50.000 Euro pro Jahr für ein teures, neues Lupus-Medikament. Über welche der zwei Behandlungen würde man die Ärzte eher informiert?

Wegen der geringen Bioverfügbarkeit aus Kurkumapulver empfehlen wir unbedingt das flüssige Curcumin A+B Concept von Crystalswiss in Verbindung mit dem patentierten Activator. Durch das 2-Komponentensystem kann der Organismus die in Wasser gelösten Nährstoffmoleküle besser aufnehmen und verwerten als konventionelle Nahrungsergänzungsmittel, wie z.B. Pulver, Tabletten, Presslinge oder Kapseln. Mehr dazu auf der Website des Anbieters

(Quelle: http://www.care2.com, Dr. M.Greger)

Resveratrol kann den den Hormonhaushalt bei PCOS entscheidend verbessern

Unregelmäßige Regelblutungen, Akne, Übergewicht, talgige Haut und stärkere Körperbehaarung – viele Frauen kennen diese Symbtome und meistens handelt es sich dabei um eine hormonelle Störung, von der etwa fünf Prozent aller Frauen im gebärfähigen Alter betroffen sind. Hauptursache ist oft ein erhöhter Spiegel männlicher Sexualhormone (Androgene). Mediziner sprechen dabei vom Polyzystischen Ovarsyndrom oder PCOS.  Besonders wenn ein Kinderwunsch vorliegt, stellt das PCO-Syndrom eine große Belastung für die betroffenen Frauen dar, denn es kommt zu selten zu einem Eisprung und kann bis zur Unfruchtbarkeit führen. Neben den körperlichen Veränderungen kommt es so vor allem auch zu seelischen Belastungen bei den Frauen, wobei der unerfüllte Kinderwunsch das größte Problem darstellen. Dazu kommt ein erhöhtes Risiko für einen Typ-2-Diabetes.

Seit Jahren hat die Forschung sich nur wenig mit der Diagnostik und Behandlung des PCOS gekümmert. Auch um die Auswirkungen auf die Lebensqualität und die Sexualität der Betroffenen wurde sich kaum gekümmert. Dabei leiden die betroffenen Frauen oft sehr unter den äußerlichen Veränderungen ihres Körpers, dem unerfüllten Kinderwunsch und den oben schon erwähnten Langzeitfolgen.

In der Ausgabe November 2016 veröffentlichte das  Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism eine Studie, in der die endokrinen und metabolischen Effekte von Resveratrol auf PCOS bewertet wurden.

Es handelte sich um eine 1:1 randomisierte, doppelblinde, Placebo-kontrollierte Studie eines Forscherteams der Medizinischen Universität Posen in Polen in Zusammenarbeit mit Endokrinologen der Universität von Kalifornien in San Diego. Ziel war es, die Auswirkungen von Resveratrol über einen Zeitraum von 3 Monaten in einem akademischen Krankenhaus zu bewertete.

34 von PCOS betroffenen Frauen schrieben sich ein, 30 beendeten die Studie komplett. Eine Auswertung der einzelnen Werte wurde zu Beginn der Studie durchgeführt und nach 3 Monaten Behandlung wiederholt. Im Vordergrund standen als Endpunkt der Studie die veränderungen des Gesamt-Testosteron im Serum. Allen Probantinnen wurde täglich eine Dosis von 1.500 mg Resveratrol in Form einer Kapsel oder Placebo verabreicht.

Zuvor war den Forschern bei Experimenten an Thekazellen der Ovaren aufgefallen, dass Resveratrol mitseinen  entzündungshemmenden, antioxidativen und möglicherweise auch kardioprotektiven Eigenschaften, die Bildung von Testosteron (nicht aber von Progesteron) hemmen kann.

 

Die Resveratrol-Behandlung führte zu einer signifikanten Abnahme der Gesamtmenge Testosteron um 23,1%. Parallel dazu induzierte Resveratrol eine Abnahme von Dehydroepiandrosteronsulfat (ein männliches Sexualhormon) um 22,2%, eine Abnahme des Nüchterninsulinspiegels um 31,8% (P = 0,007) und eine Erhöhung des Insulinsensitivitätsindex (Matsuda und DeFronzo) um 66,3%. Ebenen der Gonadotropine, des Lipidprofils sowie der Entzündungsmarker und der Endothelfunktion wurden nicht signifikant verändert.

Schlussfolgerungen:

Resveratrol reduzierte deutlich die Androgene der Ovarien und der Nebennieren. Dieser Effekt kann zumindest teilweise mit einer Verbesserung der Insulinsensitivität und einem Abfall des Insulinspiegels zusammenhängen. Des Weiteren kam es zu einer Senkung der Insulinkonzentration im Serum um 31,8 Prozent. Der „Insulin Sensitivity Index“ verbesserte sich sogar um 66,3 Prozent. Das Resveratrol-Suppliment wurde bis auf vorübergehende neurologische Symptome bei zwei Probantinnen gut vertragen.

Diese guten Ergebnisse belegen zweifelsfrei den Nutzen von Resveratrol bei PCOS und macht vielen Frauen Hoffnungen. Eigentlich sollte man meinen, dass es nun weitergehende Studien für den medizinischen Nutzen geben wird. Als Nahrungsergänzungsmittel braucht das Präparat keine Belege für seine Wirkung in klinischen Studien. Es darf also auch nicht behauptet werden, dass es einen heilenden Nutzen im klinischen Sinne hat. Denn dann wäre Resveratrol wiederum als Arzneimittel zulassungspflichtig und eine große und sehr kostenintensive Phase 3-Studie unverzichtbar. Crystalwiss bietet sein Produkt deshalb weiterhin als Nahrungsergänzungsmittel an.

Quellen: Studie „Effects of Resveratrol on Polycystic Ovary Syndrome: A Double-blind, Randomized, Placebo-controlled Trial“

The Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism, Volume 101, Issue 11, 1 November 2016

 

Wie Kurkuma bei Hashimoto helfen kann!

Wer an Hashimoto Thyreoditis leidet, der kennt die vielfältigen Beschwerden wie unerklärliche und oft enorme Gewichtszunahme trotz Diäten, Depressionen, Antriebslosigkeit, Hautveränderungen, ständiges Frieren, bleierne Müdigkeit, Sehstörungen und immer wieder geschwollene Augen, Vergeßlichkeit und Konzentrationsstörungen und starke Gliederschmerzen. Nur eine lebenslange Einnahme von Schilddrüsenhormonen verschafft Linderung, denn heilbar ist diese Autoimmunerkrankung nicht, die zu massiven Veränderungen der Schilddrüse und des ganzen Körpers führt.

Untersuchungen über die Wirkung von Curcumin auf die Schilddrüse und die Autoimmunität haben ermutigende Ergebnisse gezeigt

Hashimoto-Thyreoiditis weist immer auf Entzündungen im Körper hin (das Suffix „itis“ bescheibt bei medizinischen Fachausdrücken immer eine Entzündung). Häufig einher geht mit dieser Autoimmunerkrankung  eine gestörte Darmpermeabilität  , wodurch mehr Giftstoffe in den Blutkreislauf gelangen.  In einigen Fällen können Menschen mit Hashimoto auch Schwermetalltoxizität erlangen. Kurkuma kann bei der Verringerung der Ganzkörperentzündung, der Heilung des Darms sowie der Entgiftung von Schwermetallen hilfreich sein.

Forschungsergebnisse zeigen auch, dass Curcumin helfen kann, die Darmbarriere vor einer Invasion durch bakterielle Infektionen zu schützen und den Darm zu heilen.

Laut einer Studie von 2014 in der Zeitschrift „Food Chemistry and Toxicology“ reduziert Curcumin die durch Arsen, Cadmium, Chrom, Kupfer, Blei und Quecksilber induzierte Lebertoxizität, verhindert histologische Verletzungen, Lipidperoxidation und Glutathion (GSH)-bedingte  Erschöpfung, behält den Leber-Antioxidans-Enzym-Status bei und schützt vor einer mitochondrialen Dysfunktion.
Bei einer Umfrage unter 2200 Personen mit Hashimoto in den USA berichteten fast 60 Prozent von einer deutlichen Verbesserung des Allgemeinzustands.
Nur 3 Prozent brachen die Therapie ab, weil sie ihnen nicht bekam und 37 Prozent konnten keine Veränderung des eigenen Befindens feststellen, viele hatten das Mittel aber nicht regelmässig eingenommen.
65 Prozent der Personen, die gute Erfahrungen mit Curcumin gemacht hatten, berichteten von stark verringerten Schmerzsymptomen, 35 Prozent von einer signifikanten Zunahme ihrer Energie und von Stimmungsverbesserung berichteten 34 Prozent. Die Blutuntersuchung ergab bei 13 Prozent der Betroffenen eine Verbesserung der Schilddrüsen-Antikörper.

Schilddrüsen-Antikörper sind  Hinweis auf eine Entzündung, und es war ermutigend, dass Curcumin auch diese Parameter beeinflusst hat, aber es sollte darauf hingewiesen werden, dass Verbesserungen dieser Symptomen weniger offensichtlich zu bemerken ist und es ein bisschen länger dauern kann, bis sich diese Verbesserungen manifestieren.

 

Zwar schlugen einige Forscher der Studie vor,  Curcumin täglich mit der Nahrung wie in der indischen Küche aufzunehmen, allerdings wurde auch eingeräumt, dass so die Bioverfügbarkeit sehr gering ist und das Curcumin innerhalb einer Stunde im Körper quasi gelöscht ist. Die Kombination von liquidem Curcumin mit Piperin verlängert die Lebensdauer des Wirkstoffes und die sublinguale oder buccale Aufnahme, also über die Wangenschleimhaut und die Schleimhaut unter der Zunge, sorgt für eine schnelle und direkte Resorbierung in den Blutkreislauf, da das venöse Blut der Mundschleimhaut direkt in die obere Hohlvene fließt. Bei der oralen Einnahme muss der Wirkstoff erst die Leber passieren, um in den großen Kreislauf zu gelangen, wodurch er chemisch verändert wird und an Wirkung stark verliert.

Sehr empfehlenswert ist das flüssige Curcumin A+B Concept von Crystalswiss in Verbindung mit dem patentierten Activator. Durch das 2-Komponentensystem kann der Organismus die in Wasser gelösten Nährstoffmoleküle besser aufnehmen und verwerten als konventionelle Nahrungsergänzungsmittel, wie z.B. Pulver, Tabletten, Presslinge oder Kapseln. Mehr dazu auf der Website des Anbieters

Neue Studie erbringt Nachweis für positive Wirkung von Curcumin bei Depressionen

In einer randomisierten, Placebo-kontrollierten Doppelblind-Studie der School of Psychology and Exercise Science an der Murdoch University in Perth, Australia  konnte nachgewiesen werden, dass Curcumin in Kombination mit Safran wirksam für die Behandlung von Depressionen eingesetzt werden kann. Curcumin und Safran verringerten bei erwachsenen, depressiven Patienten die Angst und zeigten große Wirkung auch bei atypischen Depressionen.  Unterschiedliche Dosen hatten keine Auswirkung auf das Ergebnis.

Hintergrund:

Mehrere Studien in der Vergangenheit haben haben gezeigt, dass die antidepressiven Effekte von Curcumin (aus dem Gewürz Kurkuma) und Safran für Menschen mit schwerer depressiver Störung unterstützt wird.  Allerdings wurden diese Studien durch schlechte Gestaltung, zu  kleinen Stichprobengrößen, zu kurzer Behandlungsdauer und schlecht geplanter Interventionsdosierungen behindert. Darüber hinaus waren antidepressiven Effekte der kombinierten Curcumin- und Safran-Verabreichung bis dahin unbekannt.

Methode:

In einer randomisierten, doppelblinden, Placebo-kontrollierten Studie wurden 123 Personen mit einer depressiven Hauptstörung einer von vier Behandlungsbedingungen zugeordnet:

  • die Placebo-Gruppe
  • die niedrig dosierte Curcumin-Extrakt-Gabe  (250 mg/ Gabe)
  • die hochdosierte Curcumin-Extrakt (500 mg/Gabe)
  • die kombinierte niedrig dosierten Curcumin-Extrakt plus Safran (15 mg/Gabe)

Bei allen Patienten erfolgte die Gabe über  12 Wochen.  Die Ergebnismassnahmen waren das Inventar der depressiven Symptomatik Selbstbewertung (IDS-SR30) und des  Spielberger State-Trait Angst Inventory (STAI). Bei beiden handelt es sich um Verfahren, die in Forschung und klinischer Praxis eingesetzt werden, um Depressionen und/oder Angstzustände eines Patienten beurteilen zu können.

Ergebnisse

Die Patienten, bei denen die aktive Arzneimittelbehandlungen mit Curcumin kombiniert wurde, zeigten signifikant größere Verbesserungen bei depressiven Symptomen im Vergleich zu denjenigen, die Placebos erhielten und eine überlegenen Verbesserungen im STAI-Zustand (p <0,001) und STAI-Merkmalsszenen (p = 0,001) .

Aktive medikamentöse Behandlungen hatten auch eine größere Wirksamkeit bei Menschen mit atypischer Depression im Vergleich zum Rest der Patienten (Ansprechraten von 65% gegenüber 35% bzw. p = 0,012 zuvor). Es wurden keine Unterschiede zwischen den unterschiedlichen Dosen von Curcumin oder der Curcumin / Safran-Kombination gefunden.

Einschränkungen

Um die Wirksamkeit der unterschiedlichen Dosen von Curcumin und Safran-Curcumin-Kombinationen wissenschaftlich fundieren zu können, sind Untersuchungen mit größeren Probengrößen erforderlich.  Seine Auswirkungen bei Menschen mit atypischer Depression erfordern auch eine Untersuchung in größeren Studien.


Schlussfolgerungen

Aktive Arzneimittelbehandlungen mit unterschiedlichen Dosen von Curcumin und kombiniertem Curcumin / Safran waren sehr wirksam und verringerten die depressiven und anxiolytischen Symptome bei Menschen mit schwerer depressiver Störung.

Tipp:

Für eine effektive Behandlung benötigt man ein gutes Curcumin-Präparat mit hoher Bioverfügbarkeit. Unsere Empfehlung ist deshalb das Produkt Crystal® Curcumin C3 Complex, ein  pflanzlicher Mikronährstoff-Extrakt aus der Kurkuma-Wurzel (> 95% Curcuminoide) der Firma Crystalswiss. Dieser Mikronährstoff ist  schonend und effizient. Er wurde t wasserlöslich aufbereitet, um die biologische Verfügbarkeit von Nährstoffen zu erhöhen.  Aktiviert wird das Extrakt in Kombination mit dem Aktivator Crystal®Activator zu einer trinkfertigen Lösung. Zum Aktivieren und Optimieren der effizienten Einnahme mit Crystal® Activator verdünnen.

Quelle:  Studie im Journal of Affective Disorders (englisch)

 

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Katechine aus Grünem Tee können angegriffene Haut heilen

In einer Studie, die vor kurzem  im US-Journal of Nutrition veröffentlicht wurde, hatten Frauen, die über 12 Wochen täglich ein Getränk mit einem hohen Gehalt an Grüntee-Polyphenolen tranken, eine wesentlich elastischere, glattere und hydratisierte Haut als zuvor. Eine der Kontrollgruppen wies 25% weniger Sonnenschäden auf, wenn sie dem UV-Licht ausgesetzt waren.

Grüner Tee enthält Katechine wie EGCG, ein sehr leistungsstarkes Antioxidans, das die Durchblutung der Haut fördert und sie mit mehr Sauerstoff  versorgt. Ausserdem versorgt grüner Tee die Haut mit den wichtigsten Nährstoffen. der die Haut langfristig gesund und jugendlich hält. Viele Kosmetiklinien bieten bereits Cremes und Masken als Anti-Aging-Mittel, die EGCG aus grünem Tee enthalten. Nachhaltiger ist es jedoch, die Haut über den Blutkreislauf mit den Wirkstoffen des Grünen Tees zu versorgen.

Grüner Tee ist nicht gleich grüner Tee ….

Allerdings sind nicht alle Grünteesorten gleich, Um die heilende Wirkung zu erzielen, muss der Tee auf spezielle Weise angebaut und verarbeitet werden. Er braucht besonders viel Schatten, solange er wächst. Nur so bilden sich die Wirkstoffe in ausreichner Menge. Da der grüne Tee nicht fermentiert wird, enthält er große Mengen der Antioxidanz EGCG.

Internationale Studien haben gezeigt, dass die Wirksoffe des grünen Tees unter anderem das Brustkrebsrisiko mindern können, sich günstig auf den Cholesterinspiegel auswirken, ebenso auch auf Rheuma und Gicht. Forscher des Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin konnten mit ihren Ergebnissen beweisen, dass EGCG giftige Eiweißablagerungen unschädlich machen kann. Diese Ablagerungen kommen zum Beispiel bei  Demenz und Alzheimer im Gehirn vor. In Japan weiss man das schon sehr lange, denn im Vergleich zu anderen modernen Ländern gibt es dort wesentlich weniger Alzheimerkrankte. Schon lange vermutet man dort, dass dies auf den täglichen Genuss von bis zu zwei Liter grünem Tees zurückzuführen ist. Japaner trinken ihn wie bei uns Wasser getrunken wird.

Unser Tipp:

Der leicht bittere Geschmack des Tees ist etwas gewöhnungsbedürftig und die Menge von 2 Liter täglich nicht jedermanns Sache. Deshalb empfehlen wir das pflanzliche Grüntee-Konzentrat von CRYSTAL SWISS. Dabei handelt es sich um einen flüssigen, viskos konzentrierten Extrakt aus Camellia sinensis (> 40% Epigallocatechingallate oder EGCG) in ‚echter Lösung‘ (Echte Lösung = molekular dispers, in Wasser löslich). Es  verfügt über eine sehr hohe biologische Verfügbarkeit und man benötigt pro Tag nur wenige Tropfen.

Grippe- und Erkältungswelle: So schützt Curcumin

Gerade noch hat man sich zum neuen Jahr „Gesundheit“ gewünscht, da hustet und schnupft es auch schon um einen herum und viele Menschen in den westeuropäischen Ländern klagen über die typischen Symptome von Erkältungskrankheiten. Die Grippewelle hat in den vergangenen Jahren meist im Januar begonnen und drei bis vier Monate gedauert und so wird es auch in diesem Jahr wieder sein. Dazu kommen die vielen, harmloseren Erkältungserkrankheiten mit ihren unangenehmen Begeliterscheinungen. Neben der viel diskutierten Schutzimpfung gegen Grippe gibt es auch andere, chemiefreie Möglichkeiten, sich zu schützen.

Was ist der Unterschied zwischen Grippe und Erkältung?

Grippaler Infekt, Grippe, Influenza, Erkältung – viele Begriffe, die oft zu Verwechslungen führen und von denen man oft den Unterschied nicht kennt. Deshalb hier eine kleine Erklärung:

Influenza oder Grippe

Eine „echte Grippe“, auch Influenza genannt,  ist eine virale Infektion, die hauptsächlich die Atemwege beeinflusst. Sie zeichnet sich durch ganz plötzliches Auftreten von hohem Fieber, oft über 38,4°, Unwohlsein, körperliche Schmerzen, Kopfweh, Kältegefühl, Halsschmerzen und Husten aus. Es gibt drei bekannte Arten von Influenza-Viren: A, B und C. Die Grippe ist sehr ansteckend und Betroffene gehören für mindestens eine Woche ins Bett und in ärztliche Behandlung.

Erkältung

Bei einer Erkältung, auch Verkühlung oder grippaler Infekt genannt, handelt es sich um eine akute Infektionskrankheit der Schleimhäute im Hals, den Bronchen oder der Nase. Verursacht wird auch sie durch Viren, manchmal auch zusätzlich durch Bakterien. Es beginnt oft zunächst mit einer laufenden Nase, man wird heiser und meist kommt in der Nacht starker Husten und eine stark verschnupfte Nase dazu. Man fühlt sich schwach und abgeschlagen, kann schlecht schlucken und atmen und zur Nacht kann es zu erhöhter Temperatur kommen. Diese steigt jedoch selten auf über 38,5° , sollte aber gerade bei Kindern gut beobachtet und gegebenenfalls vom Arzt behandelt werden.

Magen-Darm-Grippe

Die Magen-Darm-Grippe oder Gastroenteritis wird ebenfalls durch Viren wie den Rotaviren oder Novoviren übertragen.  wird meist durch Viren – etwa Noroviren oder Rotaviren – ausgelöst. Diese Magen-Darm-Entzündung löst starken Brechdurchfall aus und wird nicht selten von erhöhter Temperatur und allgemeiner Übelkeit begleitet. Bei gesunden Erwachsenen klingt sie relativ schnell ab. Bei Kindern oder wenn es länger dauert als drei Tage, gehört sie in ärztliche Behandlung.

Was ist zu beachten?

Das Grippevirus, aber auch die Erkältungsviren werden durch Tröpfchen aus Niesen oder Husten übertragen und können durch die Objekte, die der Erkrankte berührt hat, sehr schnell übertragen und verbreitet werden. Neben den bewährten Hausmitteln wie tägliche Nasendusche, Inhalationen, Salbeitee und Salbeibonbons oder Honigmilch sollte man sehr viel trinken und für eine gute Luftbefeuchtung in geheizten Räumen sorgen. Am besten schützt man sich übrigens durch häufiges Waschen der Hände mit Seife.
Impfungen und antivirale Medikamente sind verfügbar. Allerdings gibt es aufgrund von Nebenwirkungen und der Entwicklung von arzneimittelresistente Viren einen großen Bedarf an sichereren Optionen. Eine davon ist Curcumin!

So können Sie sich mit Curcumin vor Grippe und Erkältungen schützen

Kurkuma ist ein Gewürz, das zur Ingwerfamilie gehört. Es hat ein starkes Aroma und würzigen Geschmack und einen charakteristischen goldgelben Farbton. Der wichtigste bioaktive Bestandteil von Kurkuma ist Curcumin, der mit einer Vielzahl von außergewöhnlichen medizinischen Eigenschaften gesegnet ist. Einige dieser Eigenschaften prädestinieren Curcumin zum Schutz vor Grippe und Erkältungen und zur Heilung, wenn man bereits betroffen ist:

Curcumin hat antivirale Eigenschaft

Curcumin bietet ein breites Spektrum anti-mikrobieller Eigenschaften und besitzt viruzide Eigenschaften gegen viele Viren. Die meisten Viren haben eine spezifische Struktur, wobei der Teil, der eine Infektion verursacht, durch einen Einkapselungsbereich geschützt ist. Bei Kontakt mit einer menschlichen Zelle wird der infizierte Teil in der Zelle freigesetzt und multipliziert sich sehr schnell. Eine Studie beweist, dass Curcumin spezifisch die Aktivität solcher Viren hemmt und schon sehr niedrige Konzentrationen von Curcumin das Influenzavirus deaktivieren kann. Laboruntersuchungen zeigen, dass Curcumin sogar die Aktivität von Vogelgrippeviren hemmt. Neue Erkenntnisse dazu beruhen auf einer Studie der National Chung Hsing Universität Taiwan, die bereits 2013 eine neuartige Aktivität von Curcumin in Bezug auf Grippeviren entdeckte.

Haemagglutinin gehört zur Gattung der drei Influenzaviren. Es handelt sich um ein Protein, das auf der Oberfläche von Viren vorhanden ist. Das Virus verwendet dieses Protein, um in andere Zellen einzudringen. Interessanterweise stört Curcumin diese Aktivität und verhindert die Replikation und Invasion von Viren. Ferner zeigte die Studie, dass Curcumin bereits in frühen Stadien der Infektion wirkt und die Aktivität eines Proteins hemmt, das als Kernfaktor kappa B bezeichnet wird. Es reguliert die Entzündung und verringert dessen Aktivität, wodurch die Replikation des Virus verhindert wird. Sie bewiesen auch, dass im Gegensatz zu anderen antiviralen Arzneimitteln, die zu drogenresistenten Stämmen führen, Curcumin keine Arzneimittelresistenz verursacht. Curcumin und Curcuminoide interferieren also in den Invasionsprozess von Viren und verhindern, dass sie infizieren und sich im Körper ausbreiten. Es hemmt sogar die Aktivität der Vogelgrippe (H1N1) -Virus.

Die gleiche Forschungsgruppe fand auch heraus, dass Curcumin in der Lage ist, die Replikation von Influenzaviren zu hemmen. Es wirkte in der Studie gegen Influenza A und B Viren und verhinderte das Eindringen oder Anhaften von Viren an gesunden Zellen und hemmt deren Replikation. Darüberhinaus reduziert sich die Viruspopulation in der Lunge und wirkt auch in Kombination mit anderen antiviralen Medikamenten.
Die Studie zeigte, dass ein speziell entwickeltes Kurkumaöl die Aktivität von Influenza und Parainfluenza I, II und III-Virus hemmen und als Ölspray Atemwegsinfektionen behandeln kann. Das Präparat ist aber als Arznei noch nicht zugelassen.

Curcumin hilft bei Fieber und Erkältungen

Die Ayurvedische und die Traditionelle Chinesische Medizin verwendet Kurkuma, zusammen mit anderen Gewürzen wie z.B. Ingwer, seit Jahrhunderten als heisses Aufgussgetränk gegen Fieber und Erkältungen und um Kälte zu bekämpfen. Fieber wird in der Regel durch Infektionen oder Entzündungen verursacht. Die moderne Forschung ist der Wirkungsweise des Kurkumas auf den Grund gegangen: Kernfaktor kappa B ist der Meister des Entzündungsprozesses, der auch eine wichtige Rolle in der Tumorbekämpfung spielt. Er reguliert die Aktivität von Genen, die die Produktion von entzündungshemmenden Chemikalien verursachen. Curcumin unterdrückt den Transkriptionsfaktor Kernfaktor KappaB (NF-kappaB), blockiert und verhindert die Produktion entzündungsfördernder Chemikalien und reduziert auf diese Weise auch das Fieber. Außerdem lindert Curcumin nachweislich Husten und Sputum (Auswurf) und eignet sich dadurch zur Linderung als Therapeutikum bei Atemwegserkrankungen.

Curcumin stärkt das Immunsystem

Curcumin hat entzündungshemmende, anti-oxidative, anti-mikrobielle und eine Reihe von anderen pharmakologischen Eigenschaften. Im Falle einer Entzündung senkt es die Aktivität des Immunsystems und bei generalisierter Schwäche oder im Falle einer Infektion dient es als Immun-Stimulator. Studien belegen, dass Curcumin die Aktivität des Immunsystems und der Immunzellen erhöhen. Es kann das Immunsystem stärken, um grippeähnliche Systeme zu bekämpfen und um die Genesung schnell wiederherzustellen

Welches Präparat hat die beste Bioverfügbarkeit und Wirkung?

Wenn Curcumin zur Therapie einer bereits bestehender und/oder fortgeschrittener Erkrankung verwendet werden soll, ist eine hohe Bioverfügbarkeit und Reinheit des Produktes von enormer Wichtigkeit. Deshalb empfehlen wir
Crystal® Activator + flüssiger Crystal® Curcumin C3 Complex

Crystal® Curcumin C3 Complex ist ein pflanzlicher Extrakt in flüssiger, neuartig konzentrierter Form. Aktiviert wird der Wirkstoff in Kombination mit dem Aktivator Crystal®Water zu einer trinkfertigen Lösung.

Durch das einzigartige 2-Komponentensystem kann der Organismus den Wirkstoff besser aufnehmen und verwerten als konventionelle Nahrungsergänzungen wie z.B. Pulver, Tabletten, Presslinge oder Kapseln.

 

bioverfuegbarkeit

Quellen:

Studie der National Chung Hsing Universität Taiwan

Oxford Journal

Bild der Wissenschaft

 

Neue Studien zeigen: Prostatakrebs kann mit Curcumin erfolgreich therapiert werden

Prostatakrebs ist eine der häufigsten malignen Erkrankungen in der westlichen Welt und betrifft einen von sechs Männern im Laufe ihres Lebens. Häufig wird er erst diagnostiziert, wenn sich bereits metastatische Tumore in anderen Organen gebildet haben. In drei Prozent der Fälle sind diese Metastasen lethal.  Die Häufigkeit steigt mit zunehmendem Alter bis über das 80. Lebensjahr hinaus. Aber die Prognose bei dieser Erkrankung ist gut, wenn sie früh erkannt wird. Ab dem 45. Lebensjahr spätestens sollte deshalb  jeder Mann zu den von den Krankenkassen finazierten Vorsorgeuntersuchungen gehen. Aber nur 17 Prozent der Männer nutzen dieses Angebote. Dabei ist eine frühe Erkennung sehr entscheidend für die Heilungschancen und eine radikale Operation, die in den meisten Fällen zu Impotenz und Harn-Inkontinenz führt, kann meistens vermieden werden.
Forschungsergebnisse der letzten Jahre haben gezeigt, dass bestimmte Phytostoffe wie Curcumin aus der Kurkuma-Pflanze die Entstehung von Metastasen und das Tumorwachstum rechtzeitig hemmen und zum Stillstand bringen können.

Metastasenbildung und Tumorwachstum natürlich behandeln

Im Dezember 2012 veröffentlichte das Forschungsteam um Dr. Beatrice Bachmeier von der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität die Ergebnisse einer Studie,  wonach Curcumin die Entstehung von Metastasen bei Prostatakrebs hemmen könne. Bereits in früheren Studien hatte Dr. Bachmeier nachweisen können, dass Curcumin das Auftreten von Lungenkrebsmetastasen bei Brustkrebspatientinnen erheblich reduzieren kann. Curcumin ist gut verträglich und kann daher im Prinzip sowohl für die prophylaktische Anwendung (Primärprävention) als auch zur Unterdrückung von Metastasen in Fällen, in denen sich ein fester Tumor bereits manifestiert hat (Sekundärprävention), angewandt werden. Curcumin ist gut verträglich und daher prinzipiell sowohl für die prophylaktische Anwendung (Primärprävention) als auch für die Suppression (d.h. Unterdrückung) von Metastasen geeignet, wenn bereits etablierte Tumore vorhanden sind.

Die neue Studie wurde entwickelt, um die Wirksamkeit von Curcumin bei der Prävention von Prostatakrebs Metastasen zu untersuchen und um den Wirkmechanismus zu bestimmen. Die Forscher untersuchten zunächst die molekularen Prozesse, welche  in Prostatakarzinomzellen abnormal reguliert werden. Brust- und Prostatakrebs sind häufig mit latenten oder chronischen Entzündungsreaktionen assoziiert, und in beiden Fällen stellte man fest, daß die Tumorzellen proinflammatorische Immunmodulatoren einschließlich der Cytokine CXCL1 und CXCL2 produzieren. Die Forscher konnten nachweisen, daß Curcumin spezifisch die Expression dieser zwei Proteine verringert. In einem Mausmodell korrelierte dieser Effekt mit einer Abnahme in der Inzidenz von Metastasen. „Durch die Wirkung von Curcumin synthetisieren die Tumorzellen kleinere Mengen an Zytokinen, welche die Metastasen fördern“, sagt Bachmeier. „Infolgedessen ist die Häufigkeit der Metastasenbildung, wie bereits früher in der Lunge bei Tieren mit Brustkrebs von uns nachgewiesen wurde, beim Prostatakarzinom signifikant reduziert, wie in unserer neuen Studie gezeigt wird“.

Curcumin und Chemoprävention

Dr. Bachmeier ist der Ansicht, dass Curcumin bei der Vorbeugung von Prostatakarzinomen, die immer im Zusammenhang mit Entzündungen entstehen, und bei der Verringerung ihres metastatischen Potentials nützlich sein kann. „Dies bedeutet nicht, dass Curcumin als Ersatz für herkömmliche Therapien gesehen werden sollte. Allerdings könnte es eine positive Rolle in der Primärprävention spielen, bevor ein Vollblut-Tumor entsteht und  helfen, die Bildung von Metastasen zu verhindern. In diesem Zusammenhang ist die Tatsache, dass der Stoff gut verträglich ist, sehr wichtig, weil man ihn sicher an Personen weitergeben kann, die ein erhöhtes Tumorrisiko haben. “

Curcumin und seine entzündungshemmenden Eigenschaften werden seit langem in der traditionellen orientalischen Medizin genutzt. Männer mit gutartiger Hyperplasie der Prostata (BHP) sind eine mögliche Zielgruppe für die Prophylaxe, ebenso wie Frauen, die eine Familiengeschichte von Brustkrebs haben. Das Mittel könnte auch als Ergänzung zu bestimmten Krebstherapien wertvoll sein. Auf jeden Fall müssen die positiven Effekte von Curcumin in kontrollierten klinischen Tests bestätigt werden. Bachmeier plant nun eine solche Studie bei Patienten, die an therapieresistenten Karzinomen der Prostata leiden.

Da die Bioverfügbarkeit des Curmumins in herkömmlichem Kurkumapulver sehr gering ist, empfielt die Redaktion das flüssige Curcumin C3 Complex. Dabei handelt es sich um einen pflanzlichen Mikronährstoff-Extrakt aus der Kurkuma-Wurzel (> 95% Curcuminoide). Dieser Mikronährstoff ist als echte Lösung wasserlöslich aufbereitet, wodurch die biologische Verfügbarkeit ehöht wurde. Durch die Kombination mit Crystal Activator entstehen Synergie-Effekte.

Quellen: Curcumin hemmt Metastasenbildung , Ludwig-Maximilians-Universität München

USA: Neue Phytostoff-Kombination im Kampf gegen Darmkrebs vielversprechend getestet

Die Kombination von zwei Phytostoffen, beide bekannt für ihre medizinischen Eigenschaften, wurde an der Saint Louis University in Missouri in verschiedenen Studien auf ihre Wirksamkeit bei der Behandlung von Darmkrebs erforscht. Jetzt wurden die vielversprechenden Ergebnisse im englischsprachigen Magazin Journal of Cancer in der Ausgabe vom 23. Juni veröffentlicht.  

Jedes für sich schon stark in der Wirkung – gemeinsam unschlagbar

Bei den Phytostoffen handelt es sich zum einen um Curcumin, den Wirkstoff der Kurkumapflanze und Silymarin, dem Wirkstoff der Mariendistel. Curcumin ist der Wirkstoff der vor allem als Küchengewürz bekannten Kurkuma-Rhizome, die von Wissenschaftlern weltweit seit Jahrzehnten auf ihre heilende Wirkung erforscht wird und deren Anwendung sich bei bisher siebzig Erkrankungen erfolgreich gezeigt hat. Silymarin ist ein Bestandteil der Mariendistel. Die medizinische Anwendung dieser Pflanze kann bis ins 4. Jahrhundert zurückverfolgt werden und wurde über die Jahrhunderte erfolgreich zur Behandlung von Lebererkrankungen verwendet. Silymarin wird auch heute in der Medizin vor allem bei toxischen und chronisch-entzündlichen Erkrankungen der Leber eingesetzt, z. B. bei Hepatitis C, Leberzirrhose und in der Notfallmedizin bei Pilzvergiftungen.

Bei der vorliegenden Studie untersuchte das Forschungsteam eine Reihe von Darmkrebszellen in einem Labormodell. Sie behandelten die Zellen zunächst nur mit Curcumin, danach mit Silymarin. In der Kombination beider Phytostoffe erzielte das Team um Professor Dr. Uthayashanker Ezekiel die besten Ergebnisse. „Die Kombination der beiden Phytochemikalien hat erfolgreich Darmkrebszellen an der Vermehrung und Verbreitung gehemmt. Außerdem zeigte sich, dass Dickdarmkrebszellen, die zunächst einer Curcumin-Behandlung ausgesetzt waren und dann mit Silymarin behandelt wurden, in großer Menge abstarben,“ so Prof. Ezekiel. Der Einsatz der Mariendistel ist somit nicht länger mehr nur auf die Leber beschränkt. „Phytochemikalien können alternative therapeutische Ansätze zur Behandlung von Krebserkrankungen bieten und Toxizitätsprobleme und Nebenwirkungen vermeiden, welche mit einer Chemotherapie meistens einhergeht.“

Prof. Ezekiel weist darauf hin, dass es sich zunächst um eine vorläufige Zellstudie handelt und dass es weiterer wissenschaftlicher Studien bedarf, bevor das Forschungsteam weiß, welche möglichen Nebenwirkungen zu beachten sind. „Eine zu hohe Konzentrationen von Curcumin und Silymarin könnte gesundheitliche Schäden bei Menschen verursachen“ so Prof. Ezekiel, „wir müssen auch wissen, welche Auswirkungen diese Kombination auf die menschlichen Molekülen sowie die genetische Transkription und Expression hat und die genau Ursache erforschen, warum sie in der Lage sind, Zellen zu ändern und abzutöten.“

 

Was genau ist Darmkrebs?

Mit dem Oberbegriff Darmkrebs (Kolonkarzinom) werden sowohl Krebserkrankungen des Dickdarms (Kolon), des Enddarms (Mastdarm/Rektum) und des Darmausgang (Anus) zusammengefasst. Man spricht auch vom „kolorektalen“ Karzinomen. Zwar wächst weltweit die Zahl der Neuerkrankungen an Darmkrebs, aber die Sterberaten sinken bei beiden Geschlechtern stetig. Das Risiko, erneut an Darmkrebs zu erkranken, verringert sich mit den Jahren. Die  Tumornachsorge ist in der Regel nach 5 Jahren beendet und der betroffene Patient als geheilt eingestuft werden kann. Die Heilungschancen sind sehr stark vom jeweiligen Stadium der Erkrankung abhängig: Wird sie frühzeitig, also im ersten Stadium erkannt, liegt die Wahrscheinlichkeit einer kompletten Heilung bei über 90 Prozent. Allein in Deutschland erkranken jährlich ca. 73.000 Menschen neu an einem bösartigen Darmtumor und ca. 26.700 Menschen sterben jedes Jahr daran. Damit steht Darmkrebs in Deutschland und auch in der Schweiz auf Platz zwei der häufigsten Krebserkrankungen. Einer der Hauptgründe für diese Erkrankung ist falsche Ernährung.

Augen auf beim Kurkuma-Kauf, denn Kurkuma ist nicht gleich Kurkuma!

drop6Die anti-entzündlichen und heilenden Eigenschaften der Kurkuma-Rhizome werden seit Jahren intensiv erforscht und erfolgreich bei ganz unterschiedlichen Erkrankungen eingesetzt. Dies belegen viele wissenschaftliche Laborstudien sowie klinische Studien mit erkrankten Probanden. Beispiel dafür sind z.B. auch die Forschungsergebnisse der Universität Hohenheim. Gleichzeitig aber gibt es viele kritische Stimmen aus der Reihe von Experten, welche die bisherigen Ergebnisse für unmaßgeblich und übertrieben halten. Untermauert werden Kritiken vor allem mit der geringen Bioverfügbarkeit von Curcumin. Dazu kommt, dass der Medien-Hype rund um Kurkuma und die oft schon etwas abenteuerlichen Rezepturen und Empfehlungen in den Medien und Sozialen Netzwerken  die Interessenten leicht verunsichern und verwirren.

Wir wollen mit diesem Artikel versuchen, etwas Klarheit in das Thema zu bringen. Tatsache ist, dass Kurkuma nicht gleich Kurkuma ist. Manche Hersteller verwenden zwar reines Kurkumagranulat oder Pulver für ihre Produkte, mischen aber oft Substanzen bei, die den Gehalt an Curcumin, dem eigentlichen Wirkstoff, noch verringern. So ist z.B. vom Küchenkurkuma aus dem Gewürzregal jedes beliebigen Supermarktes nur eine eher sehr geringe heilende Wirkung zu erwarten. Dazu kommt synthetisches Kurkuma aus China, das von vielen Anbietern mit geringen Mengen von natürlichem Kurkuma gemixt werden.

Viele Gesundheitsportale empfehlen täglich mindestens 5 Gramm des gelben Pulvers, das entspricht einem guten Esslöffel voll. Sehr häufig kommt es bei dieser Menge nach wenigen Tagen zu Verdauungsproblemen, denn Kurkuma hat auch eine abführende Wirkung.

Dazu kommt, das in vielen der sehr preiswerten Produkte nicht selten Schadstoffe enthalten sind. So wurde in den USA gerade in der letzten Woche bei einer Routineuntersuchung in Proben eines Produktes eine erhöhte Menge Blei festgestellt. Die komplette Charge dieses Produkts der Marke „Fresh Finds“ wurde in den USA landesweit zurückgerufen, Konsumenten per Presseaufruf gebeten, die gekauften Produkte nach der Chargen-Nummer zu prüfen und gegebenenfalls zurückzubringen und ersetzen zu lassen. Der Artikel war nur in den USA und nur in einer bestimmten Supermarktkette im Handel.

Wie erklären sich die enormen Preisunterschiede der verschiedenen Anbietern?

Derzeit gibt es Hersteller, meist chinesische Hersteller von synthetischem Curcumin, die die Ware für sehr niedrigen Preise anbieten. Doch hier ist Vorsicht geboten: Synthetisches Curcumin? Wie wird das hergestellt und welche Produkte werden beigefügt? Was ist mit Verunreinigungen und wie vertrauenswürdig ist der Anbieter? Wie hoch ist der Wirkstoffgehalt und nach welchen Standards wird es produziert?

Manche Anbieter mischen synthetisches Material mit natürlichem, wodurch das Produkt besonders günstig auf den Markt kommt. CRYSTALSWISS hat die Preisstruktur für Curcumin untersucht: Es gibt Preisuntergrenzen unterhalb der man nicht herstellen kann – nicht ohne auf die Qualität zu verzichten. So wird in dem von CRYSTALSWISS angebotenem Curcumin-Produkt ausschliesslich Sabinsa Curcumin C3 Complex® verwendet, das auf die wichtigsten drei Bestandteile des Curcumin standardisiert ist, und zwar weltweit, nämlich Curcumin (75% bis 81%), Demethoxy Curcumin (15% bis 19%) und Bisdemethoxy Curcumin (2,2% bis 6,5%). Insgesamt sind es rund 95% und der Rest unbedeutende sonstige Stoffe. Dadurch besitzt es ein wichtiges Qualitätsmerkmal, welches es wertvoller gegenüber anderen Curcumin-Produkten macht. Eine Gegenüberstellung der bekanntesten Produkte in ihrer Bioverfügbarkeit macht das deutlich. Hier einige Beispiele:

  • SABINSA Curcumin C3 mit Bioperin® Kapseln (20 fache erhöhte Bioverfügbarkeit)
    Curcuminoide 95%
    Problem: starker, nachhaltiger Geschmack sowohl von Kurkuma auch von Pfeffer.
  • MERIVA (29 fache erhöhte Bioverfügbarkeit
    Curcumin-Gehalt: nur ca. 20% Curcumin; der Rest ist ein Phospholipid- Komplex
    Es entspricht nicht der Lebensmittelqualität nach dem GRAS-Statuten
  • THERACURCUMIN (27 fache erhöhte Bioverfügbarkeit)
    Curcumin-Gehalt: keine Angaben, Curcumin-geladene PLGA-Nanopartikel (Nanopartikel in Lebensmitteln ist in Deutschland ein Tabu)
    nicht oral einnehmbar
  • BCM 95 (6 fache erhöhte Bioverfügbarkeit)
    Es enthält 95% Curcumin
  • CurcuEmulsomen (10.000 fache erhöhte Bioverfügbarkeit – ungeprüfte Aussage des Herstellers)
    Curcumin-Gehalt: keine Angaben, Nanotechnologie, Curcumin wird in Fett-Nanopartikel verpackt
    Nicht oral einnehmbar, nur intravenös.
  • wasserlösliches, Crystal Concept –B Curcumin C3 Complex® mit Crystal Water
    (bis zu 85% der Wirkstoffe werden im Blut aufgenommen)
    Bestandteile: Sabinsa Curcumin 3 Complex® mit bis zu 95% Curcuminoide in micronisierter StrukturLösungsmittelrückstände nicht nachweisbar Pestizidrückstände nicht nachweisbar.
    1,0 ml = Tagesdosis (15 Tropfen) Crystal Concept Curcumin C3 Complex®enthalten:
    52 mg Curcuminoide,15 mg Bioperine® (Wirkstoff des Pfeffers). Die verwendeten Stoffe haben Lebensmittelqualität. Der Geschmack ist durch Beimischung von Minzöl sehr angenehm. Der Stuhl und der Urin verfärbt sich nicht gelb, wie es bei den anderen Produkten der Fall ist. Dies ist ein eindeutiger Beweis für die sehr hohe Bioverfügbarkeit.

 Was unterscheidet Curcumin C3 Complex von der Firma Sabinsa von anderen Anbietern?

Sabinsa kontrolliert den Pflanzenanbau von Beginn an, d.h. die Anbauer sind von Sabinsa fest kontraktet und bekommen die Setzlinge der Qualität wegen ausschliesslich von der Firma Sabsina geliefert. Das hat den Vorteil, dass man unter Kontrolle hat, wie sich die Pflanzen entwickeln und welcher Wirkstoffgehalt zu erwarten ist. Das ist wiederum wichtig, da man auf bestimmte Wirkstoffe ausgerichtet ist, so dass der Kunde immer dasselbe Produkt bekommt. Damit hat Sabinsa vom Setzling bis zur Ernte alles in einer Hand und kann bei jedem Schritt eingreifen. Nach der Ernte extrahiert Sabinsa das Curcumin mit Ethanol (Alkohol). Das ist in der EU ein zugelassenes Lösemittel bei Pflanzenextrakten. Danach wird gewaschen und die Ware kontrolliert, um die eigenen umfangreichen Spezifikationen einzuhalten. Zu jeder Produktionscharge gibt es ein Analysen-Zertifikat, das den neuesten EU Vorschriften entspricht.

Fazit:

Wenn Curcumin zur Therapie einer bereits bestehender und/oder fortgeschrittener Erkrankung verwendet werden soll, ist eine hohe Bioverfügbarkeit und Reinheit des Produktes von enormer Wichtigkeit.

bioverfuegbarkeit

Kurkumaumsatz in Indien innerhalb eines Jahres um 20% angestiegen

Die vielen, positiven Forschungsergebnisse und Heilungserfolge durch Curcumin, dem Wirkstoff des Kurkumas, sowie das große Interesse der Medien und der Öffentlichkeit steigert speziell in Indien auch den Absatz des goldgelben Pulvers. Arjuna Natural Extracts Ltd in Kerala/Indien verzeichnet im Vergleich zum Vorjahr eine Umsatzsteigerung von 20 %. So berichtet die Wirtschaftsseite finanznachrichten.de vor wenigen Tagen.

Auch Google verzeichnet „Kurkuma“ als Suchbegriff weltweit als absoluten Shootingstar. Allein von November 2015 bis Januar 2016 stieg das Interesse der Verbraucher um 56%%. Die Top 5 der Kurkuma-Infovideos wurden insgesamt fast 4 Millionen Mal aufgerufen.

Aber es herrscht auch Verwirrung unter den Verbrauchern, welches Produkt denn nun das richtige ist, um eine heilsame Wirkung zu erlangen und wie es dosiert werden muss. Normales Gewürzkurkuma aus dem Supermarkt bringt so gut wie keinerlei Wirkung und kann ausserdem Pestizide enthalten und viele angebotene Nahrungsergänzungspräparate enthalten Zusatzstoffe, die Allergien und andere Nebenwirkungen auslösen können. Wir empfehlen deshalb unser Curcumin Flüssigkonzentrat aus mehr als 95% nativem Curcuma longa L, dem lediglich verschiedene Öle und Bioperine (Pfefferextrakte) zur Verstärkung der Wirksamkeit zugefügt wurden und das keinerlei Nebenwirkungen auslöst. Seine maximale Bioverfügbarkeit erreicht unser Curcumin durch den CRYSTAL® AKTIVATOR, ein veredeltes Elexier aus einer natürlichen Heilwasserquelle, welches vor der Abfüllung in Glasflaschen, in einem speziellen Verfahren mit Millionen Jahre alten Edelkristallen, Kareliensteinen und Edelmineralien aus unverbrauchter Natur mehr als 360 Tage ruht und reift. Durch das spezielle Bearbeitungs- und Reifeprozessverfahren von Wissenschaftlern aus der Schweiz, den USA, England und Litauen, ist es gelungen, die Energie-Informationen im natürlichen Quellwasser so anzureichern, dass diese dauerhaft im CRYSTAL®AKTIVATOR gespeichert bleiben und so ein hochenergetischer und strukturierter Schleuserstoff entsteht, der Phytokomponenten lebendig hält.

 

Wien: Möglicher Durchbruch im Kampf gegen AIDS durch Verwendung von Resveratrol!

Ein sensationeller Durchbruch in der Forschung nach einem Heilmittel von AIDS könnte das vielversprechenden Ergebnisse einer langjährigen Forschungsarbeit von Dr. Thomas Szekers, Humangenetiker und Facharzt für klinische Chemie und Labordiagnostik sowie Präsident der Ärztekammer Wien und dem Pharmazeuten Walter Jäger und ihrem Team in der Abteilung für Klinische Pharmazie und Diagnostik der Universität Wien gelungen sein, das jetzt veröffentlicht wurde.Gemeinsam haben sie ein Mittel entwickelt, das offensichtlich das Wachstum der HI-Viren hemmen kann. Das Mittel wurde bereits weltweit patentiert und könnte Betroffenen neue Hoffnung machen. Wir werden berichten, sobald es auf den Markt kommt.

Hauptbestandteil kommt aus der Natur und heisst Resveratrol

Bei Resveratrol handelt es sich um einen Pflanzenstoff, der vor allem in Weintraubenschalen und Erdnüssen sowie in verschiedenen anderen Pflanzenarten in unterschiedlicher Menge vorkommt. Er dient bei den Pflanzen zum Zellschutz und vor allem zur Abwehr von Bakterien. Bei Menschen wird es unter anderem bereits erfolgreich als Anti-Aging-Mittel, zur Krebsbekämpfung und zur Stärkung des Herz-Kreislaufsystems eingesetzt.

In dem von der Wiener Forschungsgruppe entwickeltem neuen Mittel haben die Wissenschaftler aus natürlichem Resveratrol und einer syntetischen, analogen Verbindung mit der wissenschaftlichen Fachbezeichnung „3,3′,4,4′,5,5′Hexahydroxy- trans- stilbene“ , auch ganz kurz „M8“ genannt, welches das Wachstum der HI-Viren hemmt und sogar zum Stillstand bringen kann. Zita von Dr. Szekeres: „Wir haben das penibel an Humanzellen bewiesen. Und wenn es dort wirkt, dann kann es auch im HIV- erkrankten Menschen Heilprozesse starten! M8 ist das eine, die wunderbaren Kräfte der Naturheilmittel das andere.“Neben Resveratrol wird in dem Mittel aus Gallussäure verwendet. Gallussäure kommt z. B. sehr reichhaltig in Eichenrinde und Galläpfeln vor, aber auch in grünem Tee.

Quellen: A resveratrol analog termed 3,3′,4,4′,5,5′-hexahydroxy-trans-stilbene is a potent HIV-1 inhibitor , Kronen-Zeitung:Forscherteam: „Könnte Durchbruch gegen AIDS sein“

 

6 gute Gründe, warum Sie nicht auf Resveratrol verzichten sollten

Nicht alle gesunden und gesundheitsfördernden Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel erhalten die gleiche Aufmerksamkeit in den Medien und viele werden trotz ausgiebiger und großer wissenschaftlicher Forschungserfolge irgendwie übersehen. Dazu gehört auch das wenig bekannte aber hoch wirksame Resveratrol. Es wird viele überraschen, dass Resveratrol, das meistens in Verbindung mit Rotwein genannt wird, viele Vorteile hat: Es fördert nicht nur die Leistung beim sportlichen Fitnesstraining; es bietet auch die Chance, den körperlichen Alterungsprozess hinauszuzögern und im Alter anmutiger auszusehen! Wir haben nachfolgend die sechs Top-Vorteile von Resveratrol für Sie zusammengestellt und einige hilfreiche Strategien beschrieben, um Ihre Bemühungen, den Körper jung und fit zu halten, zu maximieren.

Verbesserung und Steigerung beim Ausdauertraining

Macht Sie allein der Gedanke an ihren fitten Körper, egal ob Sie ihn bereits haben oder ob Sie ihn erreichen wollen, manchmal so richtig an und würden Sie Ihre Ergebnisse dabei gerne verbessern? Laut einer in Kanada durchgeführten Studie aus dem Jahr 2012 kann Resveratrol als Nahrungsergänzung bei regelmäßigem Training sowohl die Skelettmuskulatur besser versorgen und stärken als auch die Ergebnisse beim Ausdauertraining steigern. Die Laborstudie an Ratten zeigte nach 12 Wochen, dass die Tiere, denen Resveratrol verabreicht wurde, eine höhere Ausdauer erreichten, dass der oxidative Stoffwechsel gesteigert wurde und die Herzfunktion sich deutlich verbesserten. In der Kombination von Ausdauertraining mit Resveratrol als Ergänzung kam es zu einer Leistungssteigerung von bis zu 21%. Seien Sie also schlau, betreiben Sie weiterhin Ihr Fitness- und Ausdauertraining und steigern Sie Ihre Leistungen in einer 4-wöchigen Kur mit Resveratrol!

Herz-Kreislauf-Sicherheit und Stabilität

In Deutschland wie in den meisten Industrieländern sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen immer noch auf dem Vormarsch und leider auch die Haupttodesursache der Menschen. Dabei betreffen sie immer mehr nicht nur ältere Menschen sondern auch Middle-Ager um die Vierzig.  Falsche Ernährung, zu wenig Bewegung und ungesunde Lebensweise, aber auch die eigene Familienkrankengeschichte gehören zu den Hauptgründen dafür. Dabei liessen sich einige Ursachen relativ einfach ausschalten: Eine kanadische Studie fand heraus, dass bereits ein bis zwei kleine Gläser (a 60ml) Wein pro Tag das Risiko bei gesunden Menschen einer Arteriosklerose, umgangssprachlich auch Arterienverkalkung genannt und eine Vorstufe zu Herzerkrankungen und Schlaganfall,verringern kann. Grund dafür ist der Gehalt von Resveratrol, vor allen in den roten Trauben. Wer keinen Alkohol trinken möchte, kann Resveratrol auch in konzentrierter Form zu sich nehmen und so einen guten Schutz für sein Herz und vor Herzkreislauferkrankungen schützen.

Krebsschutz

Darmkrebs gehört zu den häufigsten Krebsarten, die leider oft auch sehr dramatisch verläuft. Wegen des häufig tödlichen Verlaufs dieser Krankheit arbeiten Forscher weltweit nach Möglichkeiten der Heilung und der Verhinderung. Eine vor wenigen Jahren in Frankreich veröffentlichte Studie kommt zu dem Schluss, dass Resveratrol in der Lage ist, die Produktion von Krebszellen, speziell im Darm, zu verlangsamen und daher als ein wirksames Mittel gegen Krebs angesehen werden kann.  Einige der besten natürlichen Quellen von Resveratrol sind Heidelbeeren, Erdnüsse, Trauben sowie Rot- und Weißweine.Bei einer bereits vorhandenen Erkrankung und zur effektiveren Prophilaxe wird ein Konzentrat von Resveratrol empfohlen.

Sehkraft Schützen

Unser Sehvermögen ist wohl der wichtigste aller fünf Sinne. Selbst die geringste Beeinträchtigung der Sehkraft ist sofort spürbar. Leider ist eine nachlassende Sehkraft immer noch ein normaler Teil des Alterns. Glücklicherweise hat eine Studie von Forschern aus Missouri ergeben, dass Resveratrol die Fähigkeit besitzt,  diesem oft gemeinsamen Auftreten von Alterserscheinungen und nachlassender Sehkraft entgegenzuwirken. Sie entdeckten, dass Resveratrol die Angiogenese regulieren kann und somit das abnormale Wachstum von Blutgefäßen verhindert, welche die Sehkraft schädigen. Als anderes augenfreundliches Lebensmittel ist Fisch zu empfehlen sowie alle Lebensmittel, die reichlich Omega-3-Fettsäuren, Beta-Carotin, Vitamin C und Vitamin E enthalten.

Testosteron-Booster

Glauben Sie, dass Ihr Testosteron einen Schub braucht? Männer jenseits des dreißigsten Lebensjahres (und ihre Partnerinnen) wissen nur zu gut, dass der  Testosteronspiegel zu sinken beginnt. Wenn Sie den Eindruck haben, dass dies gerade bei Ihnen passiert, besuchen Sie den Arzt Ihres Vertrauens und bitten Sie um einen Bluttest, um Ihre Werte zu bestimmen. Es gibt Testosteron-Ersatz-Therapien, die effektiv sein könnte. Laut einer koreanischen Studie an Mäusen kann Resveratrol eine gute Option sein. Die Studie ergab, dass  die Testosteronkonzentration im Blut nach einer 28-tägigen Einnahme von Resveratrol um mehr als 50% verbessert wurde.  Auch wenn die Werte bei Ihnen nach einer Resveratrol-Therapie sich nicht nicht so stark verbessern, so gibt es dennoch genügend andere wissenschaftlich erforscht Vorteile durch Resveratrol.

Geistige Schärfe

Möchten Sie scharfsinniger werden und Ihre Denkkraft stärken? Eine Möglichkeit, um dies zu erreichen, ist eine bessere Durchblutung des Gehirns. Eine klinische Doppelblind-Studie britischer Forscher des Brain Performance Nutrition Research Centre Northumbria University Newcastle upon Tyne ergab, dass sich die  neurologische Durchblutung bei der mit Resveratrol behandelten Gruppe signifikant erhöhte. Bereits zuvor hatten Forscher in Illinois bei einer Laborstudie mit Mäusen, die Resveratrol bekamen, insgesamt eine erhöhte geistige Leistungsfähigkeit hatte. Es stehen sicher noch viel mehr Studien aus, um das Ausmaß seiner Wirkung zu bestimmen. Die Erkenntnisse zu Resveratrol stehen da noch am Anfang, aber die gute Nachricht ist schon heute, dass Sie jetzt einen guten Grund haben, regelmäßig Wein zu trinken und Sie können auch jedem erklären, warum. , wenn Sie einen regelmäßigen Weintrinker sind, haben Sie jetzt noch einen weiteren guten Grund, zu erklären, warum. Effektiver und ganz ohne Alkohol geht es aber auch.

Down-Syndrom: Grüner Tee verbessert die Gehirnaktivitäten und damit die Lebensqualität erheblich!

Die gesundheitsfördernden Eigenschaften von grünem Tee sind schon lange im Fokus der medizinischen Forschung und immer mehr Menschen weltweit schwören auf das leicht bittere Getränk und seine Wirkstoffe, das gegen zahlreiche, selbst schwere Krankheiten vorbeugt und heilend wirkt. Jetzt hat eine aktuelle Studie von Dr. Mara Dierssen und ihrem Team am Center for Genomic Regulation in Barcelona/Spanien die Ergebnisse einer einjährigen klinischen Studie mit Down-Syndrom-Menschen im Fachmagazin „The Lancet Neurology“ veröffentlicht, nach der die Gehirnaktitäten bei diesen Menschen durch grünen Tee signifikant stiegen.  Alle Probanten wiesen am Ende der Studie eine deutliche Verbesserung des Erinnerungsvermögens und der kognitiven Fähigkeiten auf. Die Wissenschaftlerin: „Zum ersten Mal hat hier eine Behandlung eine so deutliche Wirkung bei Menschen mit Down-Syndrom  gezeigt!“ Auch neutrale Wissenschaftler werten die Ergebnisse als sehr vielversprechend.

 

Steigerung des Erinnerungsvermögens und Verbesserung der Lebensqualität

An der klinischen Studie nahmen 84 junge Erwachsene mit Down-Syndrom teil, die in zwei Gruppen aufgeteilt wurden. Eine Gruppe wurde mit dem Wirkstoff des Grüntees behandelt, die andere mit einem Placebo. Bei dem Wirkstoff des grünen Tees handelt es sich um Epigallocatechingallat (EGCG), dessen positive Eigenschaften unter anderem aus klinischen Studien mit Alzheimerpatienten bekannt ist. EGCG verbessert unter anderem die Interaktion von Neuronen im Gehirn. Die erste Gruppe wies am Ende der Studie eine deutliche Verbesserung der Merkfähigkeit von Worten und Mustern auf und steigerte die Fähigkeit, sich neuen Situationen und Umgebungen besser anzupassen. Die Studienleiterin betonte, dass das Präparat Down Syndrom keinesfalls heilen könne, jedoch die Lebensqualität der betroffenen Menschen entscheiden verbessern könne.

Beim Down-Syndrom handelt es sich um einen Gendefekt, der eine Fehlentwicklung der Organe und des Gewebes zur Folge hat und auch die geistigen Fähigkeiten in Mitleidenschaft zieht. Die Ausprägung der Einschränkungen sind von Kind zu Kind unterschiedlich. Der Gendefekt betrifft etwa jedes tausende Kind und ist auch als  Trisomie-21 bekannt. Spanien ist seit Jahren führend in der Förderung und Integration von betroffenen Menschen. Hier gibt es nicht nur einen studierten Lehrer mit Down-Syndrom sondern seit 2013 auch eine junge Stadträtin, die davon betroffen ist.

Die Behandlung allein durch das Trinken von grünem Tee hat allerdings wenig Wirkung, da der Wirkstoff EGCG in hoher Konzentration eingenommen werden muss. Wir empfehlen deshalb unser Greentea-Konzentrat, das mehr als 40% Epigallocatechingallatein ‚echter Lösung‘ enthält und höchste biologische Verfügbarkeit aufweist. Es ist in unserem Online-Shop erhältlich.

Zu beachten: Es bedarf noch einiger Studien in Bezug auf Toxizität bei der Überdosierung des Extraktes für Erwachsene und Kinder mit Down-Syndrom. Während ein paar Tassen grünen Tees keine Gefahr für die Gesundheit darstellen sollte bei Menschen mit Down-Syndrom nicht ohne Rücksprache des Hausarztes behandelt werden.

Quellen:
El té verde como aliado para el Síndrome de Down

Green tea extract ‚boosts mental ability‘ in people with Down’s

 

Resveratrol und Piperin steigern den positiven Effekt bei körperlichem Training

Eine neue Studie des Instituts für Bewegungswissenschaft, Ernährung und Stoffwechsel an der  University of Georgia in Athens, GA, USA,  ergab, dass Resveratrol, angereichert mit Piperin, die positiven Effekte bei körperlichem Training deutlich steigern kann. Piperin, der Wirkstoff des Pfeffers, steigert die Bioverfügbarkeit und die biologische Wirksamkeit von Resveratrol.

Dr. Nagabhushanam Kalyanam, Leiter der Forschungsgruppe, arbeitete über einen Monat mit einer Gruppe von sechszehn gesunden, jungen Erwachsenen, die entweder ein Placebo oder 500 mg Resveratrol mit 10 mg Piperin am Tag erhielten. Während der einmonatigen Studie absolvierten alle Probanten dreimal pro Woche das gleiche Ausdauertraining. Danach wurde jeweils die mitochondriale Kapazität  des nicht-dominanten Arms und der Skelettmuskel analysiert. Die Forscher fanden heraus, dass sich der Ausgangswert bei der Resveratrol-Piperin Gruppe um etwa 40% erhöhte, während er sich bei der Placebo-Gruppe um nur 10% erhöhte. Die mitochondriale Funktion blieb im untrainierten ungeübten Arm für beide Gruppen unverändert.

„Diese Studie ist besonders wichtig für alle, die nicht in der Lage sind, Trainingsübungen mit hoher Intensität durchzuführen“, so Dr. Kalyanam.“„Funktionell vorteilhaft mitochondriale Leistungsfähigkeit kann mit Resveratrol plus Piperine auch bei geringer Intensität der Übungen erreicht werden!“

Wer also nicht so häufig und ausdauernd trainieren kann, erreicht durch tägliche Einnahme von Resveratrol also trotzdem ein ähnliches Ergebnis wie beim regelmässigen Ausdauertraining!

(Quelle: WholeFoods Magazine Online, 6/22/16)

Resveratrol, bekannt als Wirkstoff u.a. in der Schale von Weintrauben, hat ähnliche Nutzfaktoren wie Curcumin. Als starkes Antioxidans liegt sein Nutzen bei: Arteriosklerose, Alzheimer, Arthritis und bei vielen Autoimmunerkrankungen. Jüngste Forschungen zeigen besondere Vorteile bei der Kalorienrestriktion, d.h. für lebensverlängernde Wirkungen und zur Prävention altersbedingter Erkrankungen und Anti-Aging. Für eine Monatskur empfehlen wir das pflanzliches Resveratrol Konzentrat zum Verdünnen und Aktivieren mit Crystal® Activator